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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Siebende Unterredung. 283

dem Verhaͤltniſſe, das der obere Diame⸗ Dritteer mit dem untern hat. Hat jener acht⸗ Joealb Cranzdicken, und dieſer 15, ſo verhaͤlt Nine.ich jener zu dieſem wie 1. zu 2. Undglelchwie eine Geigen⸗Selte welche e an-glebet, die Octave e angeben wird, wennman ſie nur halb ſo lang wachet, alſo wirdauch in unſerm Falle der Oberſatz dieAave zu dem Haupt⸗Klange hoͤren laſ-en, welches eine ſchoͤne Übereinſtinmungmacher, die man bey den melſten Glockenündet, ob ſie gleich die wenigſten ZJuhoͤreremerken, indem zwey richtige Oktaveneinem Gleichlaute ſehr aͤhnlich kommen.Iſt nun der Oberſatz etwas weiter oderenger, als das angefuͤhete Verhaͤltniß er-aubet, ſo kan es geſchehen, daß er eine zuem Haupt⸗Klange Sept oder Nona, odereinen andern Thon anglebet welcher denOhren gar ſchlechte Vergnuͤgung bringet.Man hoͤret nicht nur faſt allemahl diehohe Ockave mit dem Haupt⸗Klange zu-gleich, ſondern es giebt auch Glocken, dadie Schweiffung noch einen beſondernThon angiebet. Es kan die Schweiffungoder der Theil der Glocke unterhalb deroͤhlung, mehr oder weniger geſchweifet,dicker oder duͤnner ſeyn, dieſer Unterſcheldmuß auch einen Umterſcheid im Klangeverurſachen. Meine Gedanken hievonind folgende. Wenn man etwas Waſ-N er