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menſch-uphratsbey Leb-ſchehen.ils Zer-hen undn Voͤl-re Sel-zugleich,munterjer bey-bon derDieten ſichEgypteren eineganzefft den-Pflanz-das an-e eigenen Bey-die mei-ur demen auchien, in-ten die-eigeneBey-em To-de
Achter Theil. 33
de erſt beylegte. Man erhlelte demnachdie Geſchlechtsfolgen durch eine Reihe auf-einander folgender Begebenheiten in Ord-nung, und funfzig dergleichen Beynahmenmachten in der That eine ſehr gewiſſe undumſtaͤndliche Geſchichte, die zugleich auch155 Gedaͤchtniſſe nicht ſchwehr zu behaltenele.
Die Beduinen, das iſt die Arabier, wel-che/ gleich den erſten Pflanz⸗Voͤlkern nachihrer Zerſtreuung, unter Gezelten leben,haben ſich mit andern Voͤlkern wenig ver-miſchet, und folglich ihre alten Gebraͤuchemeiſtens beybehalten. Daher fuͤhren ſiedie Folge ihres Geſchlechtes beſtaͤndig fort,ſie moͤgen reich oder arm ſeyn, und wiewohlihre umſchweifende Lebensart manche Luͤ-cke drein bringet, ſo retten ſie doch ſoviel ſiekoͤnnen, und halten ſich mit einer hoͤchſt-abgeſchmackten Einbildung deswegen vorbeſſer als andere, weil ſie im Stande ſind,ihr Alterthum beſſer als andere zu bewei-ſen: Dieſe adeliche Thorheit iſt bey ihnenſo hoch geſtiegen, daß ſie einem das Ge-ſchlechts⸗Regiſter ihrer Pferde von vaͤter-und muͤtterlicher Seite ſeit ſechs biß ſieben-hundert Jahren vorlegen.
3. Doch geſetzt, man koͤnnte die Sorg-falt und die Geſchicklichkeit der alten Mor-genlaͤnder, das anderswo verdunkelte Ange-denken der erſten Welt⸗Geſchichte zu er-
VIII. Theil. C hal-