Achter Theil. 107
auch nes Buch, weil die in der Welt vorhande-ffen⸗ ne Denkmahle eben alſo eingerichtet ſind,uͤſſen wie ſeine Erzaͤhlungen. 5das Ein Engellandiſcher Gelehrter, vor deſ⸗ Verglei-ft ſey. ſen Wiſſenſchafft ich alle Hochachtung tra⸗ chung derin der ge, aber deſſen allzudeutlich geaͤuſſerte Ab⸗Moſai-ugen⸗(ſicht nicht ein gleiches verdienet, hat uns ei⸗ ſchen Ge-e Zu⸗ ne Geſchichte des menſchlichen Geſchlech⸗ 1 aeinen tes liefern wollen, welche eine andere Zelt⸗ Ritterit, die Nechnung und andere Gruͤnde hat als Marshamt Ge⸗ Moſis ſeine. In dieſer letztern, flieſſet im⸗ ſeiner.mer eines aus dem andern. Jedwedes iſtch be⸗ entweder die Quelle, oder die Abſicht/ oderNaas⸗ das Mittel eines andern. Sie ſetzet denm an⸗ Menſchen auf die Erde, damtt er alles be-je Ge⸗ herrſchen, und ſeine Gerechtſame in Geſell-zielte, ſchafft mit ſeines Gleichen ausuͤben ſolle,V und als welche ihm hiebey unumgaͤnglich noͤthigEin fallen. Es iſt nicht gut, daß der Menſcheinem allein ſey.eben⸗ Allein die Gewalt welche der Schoͤp-en ſie fer dem Adam erthellet, iſt keinesweges oh-digen ne Verbindung mit ſeinem Urheber, wieligem etwa die Starke des Loͤwen oder Pferdes.ering⸗ Damit die Herrſchafft des Menſchen mits alſo Gerechtigkeit und bey unaufhoͤrlichem An-als ei⸗(gedenken, an die Gegenwart Gottes deru ber⸗ Tugend gemaͤs gefuͤhret wuͤrde, ſo wuͤrdig-lichen de ihn der Schoͤpfer auf gewlſſe Weiſe ſel-Allein ner Gemeinſchafft und eines Bundes. Ergolde⸗ verlanget Dankbarkeit von ihm, und will,nes er
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