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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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116 Schau⸗ platz der Natur!

und der Glaubwuͤrdigkeit dieſer Bild-ſchrifften, welche fabelhafftſg oder einWerk neuerer Zeiten ſeyn konnten. Ma-netho verfertigte ſeine Arbeit unter den Pto-lomæis, und betrachtet man ſie recht, ſoſiehet man, er habe dem gaͤnzlichen Unter-gange der Geſchichte ſeines Vaterlandes

vorbeugen wollen, er habe die Ueberbleib-

ſel davon geſammlet, und die fabelhaffti-gen Begebenheiten mit den wuͤrklichenſo gut als moͤglich vereiniget, eben alſowie man in Sina verfuhr, nachdem dieGelehrten und ihre Schrifften eine ſech-zig jaͤhrige Verfolgung ausgeſtanden hat-

Doch, ich will zugeben, man koͤnnewas die leztern Zeiten betrifft, die Mane-thoniſche Folge der Dynaſtlen vor richtig

halten, und ſie eben alſo wie andere G⸗-

ſchichtbuͤcher gebrauchen. Allein, was iſtdem menſchlichen Geſchlechte daran gele-gen wenn ſeine Geſchichte mit der angeb-lichen Folge der egyptiſchen Koͤnige ver-bunden wird?

Wozu hilfft es, daß man uns glelchunfaͤnglich den Menes oder Menophis, denAſeulapium und den Thot oder Taut vor-zeiget, welche einem Sinnbilde der altenScheifft weit ahnlicher ſehen, als würkli-chen Fuͤrſten. Man weiß was Thot fürein Amt halte, man weiß daß er Nach-

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kopfe,denM.

Weſegroſſetden Tſcul.miſcheſonder.macheſchlcklikunſt,

und ihheit un!geſtehetund gle