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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 441

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ſten. Das Gluͤck beſcheerte ihm zu leztnoch 99 15 die ſeine Auferſtehung a88 Doch es mag immerhin ſeyn.Die Juͤnger muſten— in groͤſter Ge-

ſchwindigkeit den Entſchluß faſſen, ſie wol-ten ſeinen Leichnam ſtehlen, es moͤchte auchgehen wle es wollte, daa wollten ſieLärmen in der Welt machen, und ſagen/ erſeye wieder lebendig worden. Allein wennman kein ander Müttel hat, die Apoſtel zumDienste ihres Herren zu gebrauchen, alsdieſes, fo iſt es eben ſo gut, als wenn mangaͤnzlich davon ſtille ſchwiege. Entwedermuß, ihr Amt goͤttlich/ oder gar kein Chrl-

ſtenthum in der Welt ſeyn.Wenn ich geſchehene Sachen zum Be-weisthume der Goͤttlichkeit das Evangeliinfuͤhre, ſo treffen mich alle Schwierig-kei iten, welche die Vernunfft dabey zu findenvermeinet, im allergeriagſten nicht, darum,weil nemand e wa GOtt thut, zuverantworten hat als er ſeloſt, und weil erbey dem Werke der Menſchwerdung eineganz beſondere Abſicht hat, uns zu 7595thigen. Allein, ſobald als man das Evan

gellum zu einer Betruͤgerey machen willmuß man alle Ungereimheiten berantwor-ten die man vorbringet, welche in dleſemFalle dermaßen unerhoͤret ſind, daß die au-gebliche Betruͤgerey nicht die geringſteCe 5 Wahr-