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aber musten mit Verlust zurück. Der Herzog ließ das platte land verheeren, dietha/^ plündern und dann anzünden, Landleute niedermachen rc. Unter solchen Misse-gvi/"c^ sr durch Niederburgund und durch die Grafschaft Charolois, gieng bey Diran s bie ioire, bey Vichi über den JMer, wo er seine Truppen, die über MangelHv^old murrten, einige Tage ausruhen ließ, dann in Auvergne und Rouergue rückte.
^"ds erklärte sich ein -Ort für ihn, auch nicht einmal Edelleute, ausgenommen ei-gab ^ e >hm Lharagnac zuführte. Diese Gleichgültigkeit des Volks rmd des Adelsein? ^ erkennen, daß die Provinzen sich nicht so leicht, als er sich eingebildet, zuausb" bringen liessen; daß nicht alle wider die Regierung Murrende deswegen
aber waren, sich zu empören, und daß die meisten Franzosen zwar mißvergnügt,ce r unterthanig zu seyn pflegten. Die Marschalle von Schomberg und la For-Er den Herzog in seinem Zug nicht aufhalten, weil er drey Wochen eher von' Dizier aufgebrochen war.
. Der Marschall von Esstiar hatte sich unterdes mit 24022 Mann zu Fuß Unternch-y 4002 zu Pferd Teutschlands Gränzen genähert. Den Anfang seiner Unterneh- mungcn dcswollte er mit Eroberung der Festung Philippsburg machen, die damals dem^^ch^^'cx' Ersten von Trier, als Bischoffen von Gpeyer-, gehörte; da ihm aber Lharna, Kurf.g / ber sich „och immer als Gesandter bey dem König von Schweden aufhielt, vorge-^n Trier-chch hatte, es wäre zu befürchten, daß Gustav, der schon den grösten Theil des Biß-lj^ Speyex in seiner Gewalt hatte, unzufrieden würde, wenn die Franzosen Phi-bx^burg wegnahmen; so beschloß der Marschall, Trier zu bel gern, und er lagerte sich^eax x stom zwischen Trier lind Scubrück, bekam aber daselbst ein Flecksieber, das ihn Effiat stirbt,^graste. B»tcbelicu, dem er sehr ergeben war, und in dessen Entwürfe er sich best Am 27 Iun.NlstgP'stgend jemand, zu schicken wüste, bedauerte ihn wegen seiner nickt gemeinen^cht l äar sehr. Sein -Oberaufseheramt über die Finanzen, das er mit vieler Ein-Meinst Sorgfalt verwaltet hatte, ward den Herren Louthrllter lind Büllron ge-S^^^stlich anvertrauet. Lhavigm, des erstem Sohn, erhielt die Stelle eineswartsiE^/ret rs, die sein Vater besaß, und auf die er zu Anfang dieses Jahrs die An-schall r ^ ^^halten hatte. Befehlshaber über die Armee in Tcurschland wurde der Mar- Der Marsch,ankg^on Erröes, der am achten August im Lger vor der schon berennken Stadt Dier ^"' -"eesStadt k zum Entsatz anrückenden Kaiserlichen wurden zurückgeschlagen, und diegex wurd^^ow. Man erlaubte den Spaniern nach Luxemburg zu zieh«, und die Bür- fthlshabcr derNi>a„te bey dem Genriß ihrer Freiheiten gelassen. Der Marsckall von Etrees er- A r m c e inb?u H ^n Ritter von Genneterre zum Befehlshaber in Trier und eroberte vollends Teutsch land.de» tz^^ bes Kurfürstenthums; denn aus Koblenz waren die Spanier durch die Schwe- ^ Aug.tt al)^ oleben worden. Also gelangte der Kurfürst wieder zum Besitz seines Landes: als^esidenz zurückkehren wollte, erfuhr er, daß man alles Geräthe in sei-ert habe. Er beklagte sich darüber bey dem König, der dann dem^ Etrceo sehr ernstlich befahl, alles Genommene wieder herbey zn schaffen.
Ziehet . dieser Znr setzte der Herzog von Dkleans seinen Marsch nach Lan- E?"^tm und
j, Der dortige Statthalter, Herzog von Mommorenci, hatte verstro ^ H e 'bchkajt 5 '-"utzlnehmen; rmd Gasts sitzte viel Vertrat,en auf den Eifer unv die Red- "
^ften b>em ferne Geburt, seine Reichthümer und seine persönliche Eigen- ei gemein-
Rosses Ansetzn in der Provinz gaben. Er hatte ihn durch die schlauen Gemü- sch afeliche
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29. Buch. Ludwig der Dreizehnte.
1632
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