Band 
Neun und dreyssigster Theil.
Seite
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29- Buch. Ludwig der Dreizehnte.

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Gefecht bey Castelnaudari, worinn er mit den Waffen in der Hand, gegenEr des Königs fechtend, war gefangen worden, litt gar keine Entschuldigung.

^ ^n^nd es also, und seine Richter hatten nicht nöthig, die Untersuchung zu verlän-d mehr Beweise gegen ihn aufzubringen. Die zween Kommissarien, die ihnko, und die wünschten, ihn beim Leben erhalten zu können, wollten ihm nochfw ^^igtem Gehör Gelegenheit verschaffen, die Gnade des Königs anzuflehn. Sie^ öten ihn nämlich, ob er nicht erkenne, daß er durch alle diese Handlungen den Glanzc ^eburc verdunkelt und die herrlichen Thaten befleckt hatte, durch die seine Vor-das e" ^ um den StaM und die Könige von Frankreich so verdient gemacht hatten,^ sie deswegen zu den höchsten und ansehnlichsten Ehrenstellen erhoben worden. Alsantwortete, er empfände die äusserste Betrübniß darüber, daß er den König beleidi-ge ' ^ verlangten sie, er sollte erklären, ob er bey der Erkenntniß seiner Mißhandlun-^ eine wahre Reue darüber empfände, und bereit wäre, Gott und den König^.^erzeihung derselben zu bitten?. Er antwortete weinend: Er habe sie schon bereuet. bereue sie noch; und wenn der König die Gnade hätte, ihm das Leben -zu schenken,^ Zollte er ihm bessere Dienste, als jemals, leisten; und er wünsche die Verlängerung.^6 Lebens nur deswegen, um es nebst seinem Blut zum Dienst desselben anzuwenden,"ö seine Versetzungen wieder gut zu machen.

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md är ck dem m-nw-mschm Kri,g -im» gross-" TH->> s->"-S ««E sd? «lf,-o«f.rk h-,,-. M«m, d-r Blu,durst d.sK^lgkeir des Königs machten alle Bemühungen fruchtlos. Die PrmzessSchwester des Herzogs, die nach Languedok gekommen war, nnTußfall zr: thun , die verwittwete Herzogin von Msnrmorencr, l H L S

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schon am -9stm»k!°b,r v-rurchM und hing-richm werden: aU-m, dr^er omurreL" innen Beichwmer den Wunsch, deß ,-m Urlheilchruch noch.^schoben werden, damit er Zeit hatte, eine allgemeine Beichte von fernem ganz- " abzufasserr, und sich zu einem christlichen Sterben zuzubereiten. Er bat den P. A. ^Ux und den Herrn von Launai, der die Aufsicht über ferne Wache hatte, lnflai g,/b sie ihm diesen 'Aufschub bey dem König erbitten möchten. Da >tzu aber der Y,^agre, ob es ihm auch recht seyn würde, wenn er sich bemühte, seine völlige ^ b /^ erlangen? so willigte er darein, und sagte: Melden Sie dem Herrn K ^ .

^ >ch ihm ergeben sey, und daß ich auch, wenn er das Herz des Kö^'S '

. Ung lenken und ihn bewegen will, mir das Leben zu schenken. Mich so vc ha ,

^ ch ihm nie Ursache gebe, es zu bereuen. Versichern Sie ihn aber zugleich, wenn