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29. Buch. Lrkdwr'g der Dreizehnte 275
zu Dijon mustc einen Edelmann zur elvigm Gäleerenstrafe berdam-Her/ '-'Abwegen , weil er der Partey des vermuthlichen-Kronerben gefolget war. Der^ Elbseuf, pü^latrrerTs, dü Loudrai - bNonrpeilsrer und Gsulas^isse " u demselben Gericht als Majestatsverbrechcr vernrtheilt und zu Dijon inBild-Fy ^Uhauptct. Der Requetenmeister Lriffeuras , einer von den Richtern, die denktn n ^on Marillac vernrtheilt hatten, muste nebst dem Amtsgericht zu Troycs Am -4 MLrz
^ über verschiedene Privatpersonen sprechen, die ohne Vollmacht des Königs
geworben, die Waffen wider seinen Dienst geführt, Empörungen im StaatPfe > ^ie öffentliche Ruhe gestöhrt hatteil. Einige wurden verurtheilt, mit vierkviriif Ernsten zu werden; andere zu geringern Todesstrafen. Zum Glück für siediele ^ "ur an ihren Bildnissen vollzogen werden. Diese scharfen Ahndungen, die«amilien angiengen, machten den Richter Lasfemas äusserst verhaßt, und man
"eniit,
^ lhn nur den Herrker des Kardinals»
^. Das Parlament zu Dijon hatte auch den Präsidenten le LoLgneux und dende„/^^§srath NIontstgot zutn Tode verurtheilt, und ihre Güter, wie gewöhnlich,
Park zugesprochen. Jngleichen wurde deiy Herrn des Landes - payen, einemch ^Meutsrarh zu Paris, der wegen schlimmer Familicnumstande nach Brüssel entwi-w h Und in die Dienste der Königin Mutter getreten war, von dem Parlament zuv^rs Proceß gemacht. Er wurde wegen seines Ungehorsams und halsstarrigens^^i'leibenö verurtheilt, daß er auf immer und ewig aus dem Reiche verbannt seyn,lich ^mögen eingezogen, und seine Rathsstelle unterdrückt werden sollte. Gewöhn- GewMhäti,^rden die wegen Ungehorsams und halsstarrigen Aussenbleibens gefällte Urtheile gesVcrfahrm!r fünf Jahren vollzogen: der König aber verlangte die Vollziehung dieser Urlhei« des Königs,te aA"ch, und wollte die erledigten Stellen gleich wieder besehen. Das Parlament setz-dex ^?^6egen; der Präsident von tNesineo wurde dafür nach Bleis verwiesen; unddie es, einen ^ohen Gerichtstag, auf dem er seinen Willen geltend machte, und
^igter, Stellen sogleich besetzte r).
tey 1, O^vch vorher hatte Richelieu den Marquis von Feuqmeres, einen geschick- Am 5. Festr.yjgA .^^'haudler, als königlichen Gesandten an die zu Heilbronn nach dem Tode desKö- Unterhand-^iclkSchweden versammlewn protestantischen Stände des teutschen Reichs, ge- ""hst' mit^eu>k,^ urit ihnen und dem schwedischen Kanzler Gxenstieena in Unterhandlung zu u,ilHn"teuttlegx„.sie zlir Fortsetzung des Kriegs zu ermähnen. Frankreich hoste bey dieser Ge- scheu Für,reu.smre Gräiizen gegen den Rhein zu erweitern, und etwas von den Kurfürsten-.. Mainz und Köln, wie auch vom Elsaß, abzureissen. Die Erzählung dessen,
dqß h^ ^ verhandelt oder festgesetzt worden, gehört nicht hieher ; sondern nur so viel,^dtews^s ^ Seiten Schwedens ünd der protestantischen Stände in Tentschlandö<>s hzl )aftlich unter allgemeiner Aufsicht des Kanzlers Oxenstierna fortgesetzt, undle sichzwischen Frankreich nnd Schweden erneuret worden ist. Ludwig mach«^vey anheischig, der Königin Christine von Schweden jährlich eine Million
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^6 PSZ. 4^4 sfq. Griffel Tl). IZ. Seit. -8z r 298-
^ tiiK. ch. L. Schlegel Tl). 8 . S. 558 u. ff.