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1634
29. Buch. Ludwig der Dreizehnte.
^^iilisung in die Ehescheidung bewegen; und acht Tage nach der Rückkunft des Prin-ru.M er zum Herzog und Pair erklärt werden, und das jüngste Fräulein von Pont-degu heurathen.
kern ' ^ch Unterzeichnung und Bestätigung dieser Verträge wurde allen Statthal-ters r* ^ Picardie befohlen, den Herzog von Vrierms wohl zu empfangen. Er selbst Am 8- Okt.s'sck^ Estüfsel iiucer dem Vorwand einer Fuchsjagd, und kam glücklich auf der franzö-^^änze an. Er hatte von niemand , auch nicht einmal von seiner Gemahlin,genommen: er ließ sie aber durch einen Edelmann versichern, daß er jederzeitä„d . Zuneigung zu ihr hegen, und daß nichts in der Welt seine Gesinnungen. rrn würde. Zu St. Germain en Laye cmpsieng ihn der König sehr zärtlich. Von da
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des 6 ^,^ nach Orleans, wo er sich so lange aufhalten wollte, bis alle Versprechen^Ur erfüllt seyn würden. Die Erfüllung dessen, was man dem Herrn von püy-sch k'w versprochen hatte, wurde von dem Kardinal unter allerlei) Vorwand aufae-
sein l)es Paters die dem Prinzen das Unrechrmasiige und Nachthcillge
ky s,? ^he zu beweisen suchten. Er hörte sie mit vieler Gcdult an, und sagte endlich,
^ Mte ,ijx Rechte studiert, und er könne auf ihre Schlüsse und Zeugnisse nicht ant-den e ^' s° viel wisse er, daß er zu seiner Heurath weder verführt noch gezwungen wor-lin und daß er die Prinzessin Margarethe jederzeit als seine rechtmässige Gemah-für ^^chten würde, so lange seine Ehe durch keinen kanonischen Ausspruch der Kirche^chttg erklärt wäre.
tlnZ, . Dem Kardinal verschwand auf diese Art die Hofnung, etwas bey dem Herzogphs., achten. Es war nun weiter kein Mittel übrig, als die Befriedigung des Lieblingsph^Uteng. Er ließ ihn deswegen an den Hof kommen, mir dem Fräulein von Am -6 Nov.hx^ohategu trauen, und als Herzog und Pair im Parlament Sitz und Stimme neh- Am 7. Dec.Bvn nachdem man die von ihm für 600000 Livres von der Prinzessin Marie vonzogtk?^a erkaufte Herrschaft Aiguillon unter dem Namen püylaurens zu einem Her-Nrcd ^ erhoben hatte. Der Vermahlungstag des Herzogs von pü^laurcns wurdeo>e Vermählung des Herzogs von la Valette (*) mir dem ältesten Fraulein von*Ker und des Grafen von (Lurche mit dem Fräulein dü Plcßis-Lywrai,
andern Verwandtin des Kardinals, noch glänzender d).hch. 2 n Teutschland halten damals die kaiserlichen Waffen eine grosse Ueberlegen- Untcrneh-ollein der Besitz des Herzogthums Lothringen setzte Frankreich in Stand , die kai- numgcn d er
Nn 3 sittliche Franzosen ge.
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^ge ^ ^ Ee Herzog von Epernon hatte sich sehe man (Nrarvs äe Ici Vie äuvucä'L-Vermählung seines Sohns wider/ Hiernon "IV Z. p. 215-280.
d, ^ O«e pa^. ril-
rr 1. ^ Nemoires yy. i. p. 429 1g. > 4 »-
kkilr. b,. 4. p. ?. 1; chg. sÄr 1-8- p"-8-101 igH. tlttewAi'ee e/e 666 1g.
, , , . Vergl. /e l'. 7. I>. Z5- ?- 9 i - kqg. D
^vhns niu Muhme des Kardi- «. H. ;6. p. zi chg. 8- chg. I.. x.
tijlj. Gllffer Th. IZ. S. Z 45 - z6o. SchlegelTh. 8. 581 - 598.
^ er aber damals weit aussehende Hän-
L?Ne,. ^ Erzbischof zu Lsurvoaur bekommen
°ere» vortheilhaften Beilegung er den
l "chre - ^ Kardinals Richelieu nothwendig
.3 Hn.'H^^bgce er endlich in d>e Vcrmäh-nq,- ">es - -
»s.
^»n den
Vern^ Verdrießlichkeiten des Herzogsmir dem Etzbischof zu Hourvegux