Band 
Neun und dreyssigster Theil.
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29. Buch. Ludwig der Dreizehnte.

)ie Gesinnungen des Herzogs von Epcrnon und seines Sohns, ^)alette, zu^ erforschen. Der König, dem der Aufenthalt vor ^or^

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r6z6 Bourdeaux, um die

Herzogs von la Valette, ^...--,..

langweilig wurde, und für dessen Gesundheit man bey den im Lager eingcrissenen8 Okt. heiten besorgt war, hatte sich nach Chantilli begeben, kam aber bald wieder zurück, ^man auf den Rath des Feldmarschalls von ViZnoles, der unter Heinrich dem Gr^scn die Kriege gegen die Ligue mit gemacht hatte, und des Marschalls von Lhakiw-,Die Franzo-beschlossen hatte,'Corbie mit Gewalt anzugreifen. Samuel Bominon, einE" ^."bhme» ^,ann aus Poitou, und Generallieutenant der Artillerie, bediente das schwere Ges^Cürbi/wieder ^ sut, daß sich die Stadt bald ergab, und die Besatzung freien Abzrrg erlangte >')' .Am iv Nov. Wahrend dieser Zeit waren der kaiserliche General Gallas und der

Am ri Sept.von Lothringen mit einer sehr beträchtlichen Armee in das Herzogthum Burgund/!

Krieg im gerückt, und trieben den Herzog von Weimar und den Kardinal la Valetce, die vtZabern eingenommen hatten, vor sich her. Das StädtchenMirebeau fiel in ssl!/^ ' liche Hände, und Dijon ward mit einer Belagerung bedrohet. Die Gegenwart ^

Prinzen von Eonde machte den niedergeschlagenen Einwohnern wieder Muth, der ^Belagerung hernach noch mehr wuchs, als sich Herzog Bernhard und la Valette unter d'des Stadt-M§EN der Stadt lagerten. Gallas war schon wieder zurückgegangen, um St. 3^1au "de^ou?^' 'One zu belagern. Dieser kaum haltbare Platz war mit sechs Kompagnien unterAm r Nov. Herrn von St. Point beseht, und hat sich durch eine der hartnäckigsten und aulss^sdeutlichsten Belagerungen berühmt gemacht. Krankheiten hatten die Besatzung bis §hundert und zwanzig Mann, die noch Dienste leisten konnten, vermindert. Von ^Einwohnern konnten kaum zweihundert die Waffen tragen: aber ihrem Muth, derd"/das Beispiel des tapfern Befehlshabers stets angeferierr wurde, kam nichts gleich.ber, Kinder und Alre, arbeiteten unermüdet an Wiederherstellung der niederg-ssh^nen Festungswerke oder an Errichtung neuer. Man brachte endlich den Lbristenzau mit 1600 Mann hinein. Die Belagerten erhoben darüber ein so grosses Fre"^...geschrey, daß die Belagerer die angekommene Hülfe für weit starker hielten, und s'wegen ihre Kanonen, aus Furcht vor einem heftigen Ausfall zurückzogen.siel auch aus, und tödtete über 200 Feinde. Zur völligen Rettung der Stadt tratSaone über, und setzte fast das ganze Lager der Feinde unter Wasser. Sie müsse" ^schweres Geschütz und einen Theil ihres Gepäckes zurücklassen. Ranzarr, der E/,von Weimar und der Kardinal la Valette verfolgten sie und todteren noch viel D ^ ^so daß, nach der Versicherung französischer Geschichtschreiber, die bey dem Einä"^.,Frankreich aus z 0000 Mann bestandene kaiserliche Armee auf 10000 geschmolzen !

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21. AbemoA-c, 1. I. p. 141-148.

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S. 527-567. Schlegel Th. 8- S. 670!'Bertram B. 12. Seit 2Z9 u. ff-

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1 ^. 40. p. 408-420, Griffet Tb-U. f. blickoire äes ^usrrss äes äeux F^nes, tun>; 1e lbe^ne eis bouisbouis XlV; psr N. ä b>jjc>o

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