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29. Blich. Ludwig der Dreizehnte.
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Am i2 May.
sch/ ^giment: dennoch vollführte die übrige Hälfte die Landung. Die Franzosen ber- 1657daß^m sich sogleich, und stürmten hierauf das kleine Fort und Monkerey so hitzig,dlull ^ Manier sich herausziehn und sich in die Schanzen Reale und Arajon werfeneine fanden die Franzosen nachdrücklichern Widerstand; Arajon wehrte sich
>lla? ^"^n Monat lang , und das erste hernach noch so lange, bis die Spanier mit ei-die? ^Heeren den Entsatz versuchen wollten. Sie fanden sich jedoch zu schwach gegen
se s^äösischen Vorkehrungen; und da weiter keine Hülfe erschien, so übergab der tap--->,.
ly. Michael Sarto Reale; die Besatzung war noch ohngefähr 900 Mann stark. Mit Am 14 May.Her Mühe eroberte man hierauf auch die Insel St. Honorat c).
Dieser Vortheil machte dem Kardinal Hofnung, daß auch die andern Unter- Unternch-^ Ungen einen glücklichen Erfolg haben würden. Der Prinz von Dramen, der munden inte>? ^lagern wollte, verlangte, daß die Franzosen zuerst im Hennegatt einrücken soll-^ ' Daher muste der Kardinal la Valerce die Belagerung von Landcecy unterneh«
^^r Herzog von Landale , dessen älterer Bruder, der unter ihm diente, be-0 Cateau Cambresis, welches sich sogleich ergab. Nach einer Belagerung von vier Am r6 Iul.^en gieng auch Landrecy über.
Während der Belagerung dieser Festung ließ auch Richelieu dem Grafen (Vergleichkvn so vortheilhafte Anerbietungen thun, daß er sie nicht wohl ausschlagen des Grase» v.
s- Er stellte ihm frey, ob er vier Jahre lang zu Sedan, oder in einer Stadt der Soissons "EChampagne oder Dauphins sich aufhalten, und ob er nach Hof kommend;?^der nicht. Er sollte alle seine Aemter, Bedienungen, Ehrenftellen, Jahrgel-behalten u. s. w. Er legte sich also zum Ziel, und schwur dem König unver-H tche Treue »).
Der Kardinal Jnfant konnte dem Kardinal la Valette keine Armee entgegen^eit ' benn er bedurfte seiner ganzen Macht zur Bedeckung der Niederlande auf derHolland. Nach der Eroberung vou Landrecy stand ganz Hennegau den Fran-ll>aiti offen. Sie streiften bis an die Thore von Mons, nahmen Maubeuge, Bou-liytz einige geringe Oerter weg, und belagerten la Capelle. Der Kardinal Jnfant Am loSept.
^ ^sslomini vereinigten sich zum Entsatz dieses Platzes, kamen aber zu spät, in-bo„ w ^pEe unterdes übergegangen war. Sie suchten zwar das Lager des Herzogs Aiy ri Sept.^,s^dale anzugreifen: allein la valerce stieß mit 16000 Fußgängern und - 0200ip K^N zu ihm, und der Kardinal Jnfant muste sich über die Sambre nach BergenHZ "negau zurückziehen. Die Franzosen tödteten etliche hundert von dessen Nach-tex erbeuteten viel Gepäcke und einige Kanonen. Da indessen die Jahrszeit wei-
Unternehmungen erlaubte, so versähe la Valette die Städte Landrecy und lariß. hinreichenden Besatzungen, verließ hingegen Maubeuge und gieng nach Pa
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üh^^^6lon und Rambüres hatten als Parteigänger durch ihre Wachsamkeit und^ " viel zum guten Ausgang dieses Feldzugö beigetragen e).
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fet Th. 14. S. rz u. ff, Bertram B. 12. S.268 ». ff. ^
d) 1 - i. P- 1/2-;ic>.
e) 4 . I. P. 179 lgg.
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.. ^ p. 720 .
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