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Z22 29. Buch. Ludwig der Dreizehnte.
Ausser diesen Eroberungen, welche la Valette mit der Hauptarmes gegen ^spanischen Niederlande in diesem Fcldzug gemacht hatte, nahm noch der Vicomte veTürenne mit einigen ihm zugegebenen Völkern Beaumont, Sotre und andere jch'^befestigte Oerter weg. Sotre wehrte sich tapfer, hatte aber das Unglück, miterobert und entsetzlich gemißhandelt zu werden. Im Luxemburgischen suchte derschall von LhauUon einige Platze zu nehmen. Er war mit einem Theil der Armeeher geschickt worden, um im Anfang des Feldzngs die Vereinigung der kaiserlichenker unter piccolomini mit dem Kardinal Infamen zu hindern. Er konnte dies riMund benetzte einige geringe Oerter; und weil er weiter vorrücken sollte, so bemeistertt ^sich des Schlosses la Ferte, und eroberte nach einer achttägigen Belagerung Proi, ^rinn eine gute Besatzung lag, die freien Abzug erlangte. Nunmehr rückte Lhatill^vor Damvilliers, welchen Platz der Marquis von Fell qu leres bereits zween Tageher berennt harte. Kaum war diese Belagerung angefangen, als der vorige Konun^dank von Proi, Bronk, durch ein geheimes Verständniß, das er in diesem Ort hat^die französische Besatzung überfiel und den Platz wieder in seine Gewalt bekam.tlllon muste dies geschehen lassen, weil ihm an Damvilliers zu viel gelegen war. ASpanier wehrten sich vortreflich und machten den Franzosen jeden Schritt streitig. ^Am 27 Skt.nach einem Widerstand von 63 Tagen ergaben sie sich und erlangten freien Abzug. 61 -)^tlllons Truppen giengen in die Winterquartiere. ,
Am 7. Okt. Kurz vorher hatte der Prinz von Gramen die vor unüberwindlich ausgeE
Am r Scpt. ne Festung Breda den Spaniern entrissen. Bey der Belagerung ward der franzöWTod des Mar-Gesandte, Marquis von Charnace , den wir zeithec als einen thätigen und glücklich!qnis v. Unterhändler kennen gelernt haben, der aber bey der Belagerung als Oberster ein' ment Franzosen anführte, durch eine Musketenkugel geködret l).
Krieg in Die Eroberungen des Herzogs von Longuevrlle in der Franche Comtt
Hochburgunö reir zahlreicher lind schneller, als die übrigen. Die kleine Armee der EinwohnerNoch vor der Ankunft dieses Herzogs durch den Marquis von Thianges gänzlichschlagen« Da sie ihn weiter nicht aufhalten konnten; so nahm er St. Amour, sto''Saunier und verschiedene Schlösser ein. Der Graf von Guebrianr, der die "sValtelin gestandene Armee nach Hochbürgund geführt hatte, eroberte die Stadttaigü; und nach seiner Vereinigung mit dem Herzog vonLonguepille ward auch ^terans eingenommen und verbrannt s). §
Thaten des Der Herzog Rarl von Lothringen hatte den Hochburgundern HofnuttgHerz. v. Weil Beistands gemacht: allein, der Herzog von Weimar richtete fast dessen ganze D!
1*. t. V. 76 lqg.
Ulir. b>. ;. p. zu iriemoireZ 1".
r. fi- gZ igg. U. 18 - Pag. z88-4c>z.
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lese man 16^7.) Vergl. V. 9. k>. l.
L 42. p. Z4q lqg- Z89 kM Griffet Th- 14.E>. 2^ u. ff. Schlegel Seit. 71z u. s. 714.Bertram B. 12. S- 262 u f. Die Feldzügrdes Kardinals la Valerie sind umständlich vonseinem Sekretar, Zakov Talon, M einem Werkbeschrieben worden, daS vor einige!, Zähren eingewisser Gebet zum Druck beföchttt hat, unter
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dem Titel: Uemoirss äs l,oui8 <leLsrämal äe la Valette, Ueneral cles^'^ xi'clu ffoi en >UIemagno, en bornUv^ jIHnch-s et en Italle etc. ä?ürlsVoll. in i r.
f) 5 r>or P. 1. p. ,8^'
-er ck t. P- 485 iqg. .0)
b,. ;. p. ziH>. V. r. b-, 18-
iqq. Pergl. /e 1°. z. p. 1 . l>. 4^
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