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29. Buch. Ludwig der Dreizehnte.
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gege??EdurfnissL lind etwa« 40 Kanonen waren wörtlich zurückgelassen worden: hin- 1637reich ^tte Hallwein über 1200 Mann eingebüßt. Der wahre Vortheil, den Frank-diesem Treffen hatte, bestand darinn, daß zugleich die Belagerung von leuca-vh„ schoben ward, und Serbelloni sich nach den spanischen Gränzen ziehen muste,rva. Aiter etwas von dieser Seite gegen Frankreich zu unternehmen. Hallwein aberNcick e - That mit dem Marschallsstab von Frankreich belohnt, und hieß hierauf,
Sen ^"en> Vater, Marschall von Gchsmberg. Der Marschall von Vitri hinge-die ^ ^is Statthalter in Provence, aus Eifersucht gegen den Grafen vonHarcourtbin; ^dereroberung der hierischen Inseln lange gehindert lind aus- Geitz in seiner Pro-seßt Ungerechtigkeiten verübt hatte, ward nach Hofe berufen, in die Bastille ge-ben^ine Statthalterschaft dem Grafen von Alais, einem Sohne des Herzogs
Augouleme, ertheilt.
de Nicht glücklicher waren die Spanier, die sich zwischen Bayonne und St. Jean Krieg mirund bey Sacoa verschanzt hatten. Die treflichen Anstalten des Herzogs vontzp.^Uon und seines Sohns, des Herzogs von la Valette, zwangen die langsamen Güvenne.be / sich hier fest zu sehen. Hätte der in so vielen Gegenden zugleich ausgebroche-,henn ^ uicht den madrider Hof abgehalten, gleich im Frühjahr neue Völker nach Gü-^ Ue zu schicken, so würde man zu der Zeit, da ein grosser Theil der Unterthanen ei-U Aufstand erregte und Epernott ordentlich gegen sie zu Felde zog, etwas haben aus-»>ld können. Statt dessen sassen die spanischen Völker in ihren Verschanzungen still,q^Epernon, dem es an Volk und an Geld fehlte, begnügte sich, ihnen die Zufuhrschneiden, und sie überhaupt so einzuschränken, daß sie sich nicht leicht herauswage»lisch hierdurch bewürkte er wenigstens so viel, daß allerhand Krankheiten bey den spa-bgstz .u Völkern einrissen, und daß sie zuletzt kaum noch zoc>o Mann stark waren. So-le bie Aufrührer verschiedenemal, besonders im Jlinius, geschlagen waren, so setz->1»^ ^r Herzog von la Valette den Spaniern gerade gegen über, in der Absicht, sieaus Güyenne zu vertreiben. Er und sein Vater empfiengen auch hierzu aus-Befehle vom Hof und Erlaubniß, so viel neue Auflagen in Güyenne zu ma-dicklei.?^ sie für nöthig finden würden. Epernsn wollte diesen Ariftrag nicht befolgen,
H>cli ^ weil er das ohnehin schwierige Volk nicht noch mehr aufbringen wollte. Rl-^Per" ^ der keinen Widerspruch leiden wollte, oder vielmehr, weil er dem Herzog vonund dessen Sohne abgeneigt war, wollte gegen Ausgang des Oktobers denvon Londe gegen die Spanier iu Güyenne schicken. Diese aber machten alle Am 25. Okk.berbrg Gegenwehr linnöthig, indem sie alles, was sie nicht mit fortbringen konnten,lvq Geschütz aber, ihr Gepäcke und ihre Kranke mit sich nahmen, zu So-
^özuq ck^d giengen, und also diesen zehnmonatlichen Krieg in Güyenne endigten. IhrbjZ ganz in der Stille, so daß die Franzosen nicht eher etwas davon merkten^ an Bord gebracht worden war. Epernon konnte sie also auch nicht ver-dch es^^d doch machte man ihm in Paris Vorwürfe darüber. Eine schändliche Flucht,
,d>cht; ^ i^unzösischen Nachrichten nennen, war diese Einschiffung der Spanier gewiß"ft ^ konnten sie bey ihrer Schwache mehr thun, als sich ohne den geringsten Ver-^Nannschaft und Geschütz zurückzieht: >)?
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^ ^ ll'. i. p. 198 lgg. I'. z. p. Z77-Z99. ^ contin. T. z. p.
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