bed,?^ugeir (*): bey sechstausend blieben auf dem Platz. Lager, Geschütz, Kriegs- 1639den ""*> Gepäcke fielen in die Hände der Sieger. Feuquieres starb im folgen-^hr an seinen Wunden.
8en ^iccolomkm wollte sich dieses Siegs bedienen, und nahm Sanci nebst eini-andern geringen Orten weg. Er gieng hierauf vor die Stadt Mouzou, die nurdaa,? ^00 Mann besetzt war, und gedachte nach der Eroberung dieses Platzes in Chain-Sen A ^"«udringen. Er fieng die Belagerung aeich würklich an, und wagte nach eini-glückt^ " einen Sturm, der aber nußlung; allem Anschein nach würde ein zweeterdeng e ^ ihn abgelaufen seyn. Chatlllcur aber hatte die, der Niederlage bey Die-umgangene Leute an sich gezogen, und eilte Mouzou zu Hülfe. Bey desseneiita h°b piccolominl die Belagerung auf, und gieng ihm in Schlachtordnunggen. Es kam aber nicht zum Treffen, sondern es blieb nur bey starken Scharmü^ Feldherren schienen, ohne den Vortheil augenscheinlich in Händen zu ha-k^yAchts wagen zu wollen, prccolommr konnte die Ehre, die ihm der Sieg übersich ^frquis von Feuqmeres verschaft hatte, verliehren, und Lhatillsn erinnerte^ wie viel Nachtheil ihm im vorigen Zahr die fehlgeschlagene Belagerung von St.
r zugezogen hatte, piccolomml gieng also nach einem Verlust von fast 2000^ann und einiger Kanonen nach Luxemburg zurück, und Lhaeillon bemächtigte sich^ deinen isradt Jvoi, deren Festungswerke er niederreifsen ließ.
, plccolomrni sollte zu dem Kardinalinfanten stoffen, um Hedin entsetzen zu
"len, kam aber zu spät. Diese starke Festung hatte la Meilleraye zu belagern an- Am 19May.
d^gen; der König kam anf Richelieu's Antrieb selbst ins Lager, und ermunterte Am ^
ke^/eine Gegenwart, die aber nur einen Tag lang wahrte, die Belagerer. Diese
jy hEben die Arbeit so hitzig, daß man bald im Stande war, einen allgemeinen Stlirm
«!te k ^ nachdem man vorher schon acht einzelne Stürme unternommen hatte. Der
iyg^^suchte Befehlshaber in der Stadt, Baron von Liques, der ohnehin verwundet
^llte es hierzu nicht kommen lasten, und übergab die Festung gegen ehrenvolle Am 29 In«.»iet; Zeigen, die der König, der sich wieder ins Lager begeben hatte, selbst unterzeich-kiid'j ^ war sehr vergnügt über diese Eroberung, zog durch die Bresche in die Stadt,k>>ie er auf der Bresche war, erklärte er den Marquis von in Meillera^e auffischreiche Art zum Marschall von Frankreich. Er war der erste unter allen franzd-^hbe I rneralen, der auf eine so unterscheidende Art mit dieser Würde beehret ward.
Zweifel würde es auch jetzt nicht geschehen seyn, wenn nicht la tNerllera^e der^wök'e Kardinals gewesen wäre. Mit dieser Eroberung endigte sich der Feldzug derkr iky ^'chen Armeen in den Niederlanden. Meilleraye that weiter nichts, als daßdes Augusts einen Haufen Kroaten oder vielmehr jetzt sogenannter Hu-
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29. Buch. Ludwig der Dreizehnte.
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hundert erschlug und eine grosse Anzahl von ihren Pferden er-
dickt j„ seinem Bericht
^ '""ter zoo Officiere.
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P. 270 fqq.167 - 178ki/e-
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zoov moireg 1°. 2. p. 288 lhq. Hiff. I.. 6.
p Z96-407. l'. 2. 1^,. 79- 43 ^
tqq. TÄkEopae«« Th. 4. S- Z 5 u. n»47-94. Vergl. ^--För 1- 9- H 4Z-p. 219 iqg. 22z-256. Griffet Th. 14. Seit.
D 1. x. zio - Z2i. ki/e- 145-755. Scklcgel Th. 8. Seit. 771 u. ff.x. 786 Us- Bertram B. 12. S. Z47 u» fs.