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Eilfte Ode.
Ihr thuts, und folget euren Pflichten,
^es Himmels Gnade steht euch bey.
^>e sollt ich nicht mit Lust die meinigen verrichten,zeigen, wie vergnügt ich sey?
^üie sollt ich von der Freude schweigen,
^ie heute Geist und Brust erfüllt,
^nd nicht auch öffentlich die Macht der Ehrfurcht zeigen,daraus dieß treue Wünschen qvillt?
Der Himmel schütte seinen Segen^uf dieß durchlauchte Fürstenhaus,
tilge, wenn sich einst die Unglückswinde regen,
^uch ihrer Drohung Spuren aus!
sprosse, von den frischen Zweigen,
^anch blüthenreiches Fürstenreis !
wird uns Taxis Stamm an Ast und Früchten zeigen,^>e herrlich er zu steigen weis!