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Zwölfte Ode.
Eo seh ich Sachsens matten Blick"Uf einmal hell und munter werden.
blosse Ruf von solchem Glück,
Aseßt, er wäre falsch, erweckt es aus der Erden.
Ae? heißt sein Wort: Was? lebt August?
Friedrich, seiner Länder Lust?
^er spottet meines Grams, und tröstet mich zum HohneiA ist unmöglich! - - Sachsen, nein!
^an täuscht dich nicht; dein Wunsch trifft ein:
^enn Friedrich August lebt wahrhaftig in dem Sohlte.
. ^ort kömmt ja dein erwünschtes Haupt,
An theurer Churfürst, unsre Freude.
H«ö hat dir nun der Tod geraubt?
A warum gehst du noch, so wie bisher, im Leide?
Ah doch sein holdes Angesicht!
Ach, seiner Augen heitres Licht
Aneckt ja jeder Brust ein wallendes Vergnügen.
.A jeder dringt vor seinen Thron,
A will dem grossen Königssohn,
seinem Vater sonst, entzückt zu Füssen liegen.
^ ^och nein! das ließ August nicht zu,
A Zollte nichts von Sclaven wissen:
^ gleiche, Herr! bezeigest du,
^ wichest bloß die Hand, nur diese darf man küssen.
"wns, wem du ähnlich bist;
^ez ^"cht es weder Kunst noch List,
^ Aussen Vaters Art in deinem Thun zu finden,lst ihm m allem gleich:
^ Gtwd und Weisheit reich,
k'st du beydes auch vollkommen zu verbinden.
D -
Kaum