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VievzehndeOde.
Oott Lob ! der Kummer wich dahin,Prinz Adolphs Arm blieb unbesieget.
Drauf lenkte sich sein grosser SinnZu dem, was Helden auch vergnüget. ,
Die Liebe band durch Scherz und LustDie nie bezwungne FürstenbrustDurch sanfte Ketten einer Schönen:
Und Hymen selbst war höchst erfreut,
Durch seiner Myrthen ZärtlichkeitEin lorberreicheö Haupt zu krönen.
28ie froh war Weissenfels allhier!
Die ward in Qverfurt alles rege!
Das wünschte man, o Herzog! dir;
Die stark that jedes Herz die Schläge!
Die Ahndung sprach: Beglücktes Land!Prinz Adolphs hohes Ehebandverheißt dir künftig güldne Zeiten.
Dein Fürstenstamm schlägt nächstens auS,^un dörfte dein durchlauchtes Haus^ich bald in frische Zweige breiten.
H-erhängniß! darf ein blöder MundDich um dein weises Thun befragen:
thu uns doch die Gründe kund,
^arum die Wünsche fehl geschlagen?
Fürstinn stirbt, die Hoffnung fällt,
^eiu Erbe, der den Stamm erhält,
^glückt die seufzenden Provinzen.^Schicksal! strafst du denn so scharf,raubst uns, eh man jauchzen darf,
^ Mutter sammt dem zarten Prinzen?
E
Du,