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Siebenzehnde Ode.
Ä)ie sonst durch Sonnenschein und Regen,angebrochner Frühlingszeit,
Gärten Pest, die ganz erstarrt gelegen,schnöde Raupenbrut gedeiht;
^>e kriecht aus ihrem engen Neste,
^ d breitet sich durch Laub und Aeste,
, jedes Blatt, auf alle Knospen aus,
^d kehrt, durch ihr verwegnes Wüten,
Schmuck der hoffnungsvollen Blüthen,
^ Stengel, Zweig und Stamm in Abscheu, Wust u. Graus.
Eo wuchs auch die beschorne Schaar, Er kaum entstandnen Losoliter,stH darauf, so bald sie zeitig war,
^r Königreiche Mark und Güter.
.?Eopa wird ihr Unterthan;h Heer, das niemand zählen kan,
^Eschwert den Kreis der überschwemmten Erden,^nmehr ist weder Hüls noch Rath!y? haßt und scheut sie Fürst und Staat,
^'Elvohl, es ist zu spät davon befreyt zu werden.
h. euch! ihr armen Protestanten,euch! denn die Gefahr ist groß.
Mt Haab und Gut, gleich Mördern und Verbannten;H ^ 'ücht, so kehrt in Babels Schooß.
^ Euch jst jhre Wuth erhitzet,
K kückerfülltes Auge blitzet,
^ drohen euch mit Flammen, Strick und Stahl;
« Er Untergang ist euch geschworen;
^ steht umsonst, ihr seyd verlohren!
donnert schon irr Rom des BannsS Wetterstral.
Nein