Sechzehnde Ode.
XVI. Ode.
An Herrn D. Schön.
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heurer Freund, den in den Rechten- Selbst Astrea Lehrer nennt,
^eni dje Musen Kränze stechten,
^enn sein Geist im Dichten brennt ;
mich doch nur frey gestehen,
, aß dem Klagen mich gerührt,
"d mich selbst zu jenen Höhen,dein Schatz itzt lebt, geführt.
^ein Betrüben, Aechzen, Flehenscheint mir gar nicht ungerecht;
^ylich ist dir Weh geschehen,der Tod dein Wohl geschwächt,parierte ward begraben,
Schönen Schmuck und Preis,
^ dein Herz, an Witz und Gaben,^ zu vergleichen weis.
^ ^o viel Schönheit, so viel Tugend,§viel Lust zur Wissenschaft,
^^d in gar- ^ früher Jugend^kch den Tod dahin gerafft!
regx schon mein Erbarmen;es klingt mir doppelt hart,b sie gar aus deinen Armen,
^her Freund ! gerissen ward.
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27Z* * *
Sprich,