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Sechster Gesang.
soll ich, Seliger! von deiner Seelenkraft,^ Einer Fähigkeit und Neigung zum Studiren,Einer durch den Fleiß erlangten Wissenschaft,
^ Munterkeit für herbe Klagen führen?^E>e, daß Königsberg von dir bezeugen kan,
^ ^ker Hunderten, die deinesgleichen hiessen,
" Einer si^ wie du, der Wissenschaft befliessen,erstand es dir zuvor gethan.
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^ bebten dich und lobten deine Gaben,
EE wollte dich zu seinem Schüler haben.
k ^rst ein. Philosoph, du warst ein Medicus,
^ ^ydem hatte man die Proben schon gepriesen.
^^ttes Gegenwart verstanden werden muß: (n)^test hu mit Ruhm aus der Vernunft erwiesen.
^ Endlich zeigte dich die Opponentenbank,
^ oft mit Muth und Fertigkeit besessen; (k>)Hörer oft den Stundenschlag vergessen,
^ seiner Schlüsse Kraft die stärksten Gegner zwang.^ ^Eige von der Schrift, die du zuletzt beschützet,
"E» du gezeigt: Was kluges Reisen nützet, (c)
Di,
nur von mir, die Fehler zu bedecken.
^ ^"der,
^lh^^ste Jugend ist, gleich Pardern, voller Flecken.
o ^ Tugend deiner Brust - - jedoch duhemsidenKiel,^ f^^^rt sich dabey? dieß ist das alte Spiel,
i ^ ^r Selige die Nichtigkeit der Welt^rer Lust mit aufgeklärten Sinnen;
^ ^ Ernst bemüht, die Weisheit zu gewinnen,^ib für nichts, den Geist für alles hält.
'4 es wird sein Tod die Kranken selbst betrüben,er ohn Entgeld, die Mittel vorgeschrieben.
Ach