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Neunter Gesang.
kan ich die ißund für solche Vatertreu,tz^^nkbarkeit und Preis im Sarge noch entrichten?H^ahlt dir meine Hand den Abtrag ihrer Pflichten?
W nur, djx Schuld recht zu entgelten sey?
^ kj„ Ehrenmaal aus Erz und Marmor setzen,ll^ den Lebenden als Todten Ehre bringt;
den Tafelstein mit Heller Goldfchrift äßen,
^ die Sterblichkeit ein solches Haupt bezwingt,,^3EN prächtiger und ungemeiner Gaben,Vergeßlichkeit zum Eigenthum wird haben?
^ ^'ewohl Metall und Stein bezwingen nicht die Zeit;
verzehrt die Pracht der schönsten Ehrenmäler,^ ^°det oft das Lob der allergröbsten Fehlep
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wenden Natur, aus blinder Zärtlichkeit.
die Schmeicheley auf der Tyrannen Grüften,^>,1^ vernünftigen nur Mörderkammern seyn,^Unverdientes Denk- und Dankgerüste stiften?
uns solch ein Blick nicht die Gedanken ein:^ f ^te Laster auch mit solchem Lohne prangen,
^ die Tugend denn dergleichen Sold verlangen?
hast ^ edler Maltitz, nein! dein Lob muß fester stehn..^'e Ewigkeit durch Tugenden erworben,
Ä>v° dein hohes Lob, obgleich du abgestorben,
?>k als Erz, Metall und Stein vergehst.
> deine Faust fürs Vaterland gefochten,
h Tapferkeit in Braband Waffen trug?
^ Kronen hat dir dein Verstand gestechten,Seele nie ein Unfall niederschlug?
^>ich
Es dieß nach Herzenswunsch beschreiben!Nichts von dir der Nachwelt fremde bleiben.
Nur