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^ Erste Elegie. 4Zl
unverhofft der Gönner Haus verlieren,
^ weine Schwachheit oft durch ihre Huld gestützt.
^ Schicksal wollte mich an fremde Oerter führen,
^° Mich, so viel ich weis, kein gleicher Schild beschützt;
^ fühle noch, wie dem beklommnen Herzen,
^»il^ Manchem Leßungswort so schlecht zu Muthe war»^ pstegte hie und da mein freyer Mund zu scherzen,bamals stellte sich ein trübes Wesen dar.c> ^Urde mehrentheils der herbe Schmerz verborgen,ich meinen Gram nicht völlig merken ließ:s^Mein Herz empfand um desto mehr die Sorgen,
^ sMit der Abschied mich fast gar zu Boden stieß.
^ 'cht, auch dieses ist nicht überall geschehen;
kurze Zeit verboth die letzte Höflichkeit.
^ ^gte manchen Freund und Gönner nicht zu sehen)
H ^ Mir vielleicht itzund mrt seiner Ungunst dräut,^^chste! zürnet nicht. Ich habe nichts verbrochen»gespannte Post hat mir den Gruß verwehrt,tz t euch euer Knecht gleich nicht zuletzt gesprochen:es doch geschehn, wenn er zurücke kehrt.
E wohl! und bleibet dem gewogen,
-^amen stets in treuer Seelen halt.iiwar aus Königsberg gezogen;
^Mer aus Preussen zieht, der zieht nicht aus der Welk.
H. Elegie.