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Andre Elegie.
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^iho, leider! sinkt die andre Stütze hin;
^kheure Vater folgt der Mutter nach dem Grabe.
M ^ kömmt es, daß ich nicht sogleich des Todes bin,Bekümmernis noch Geist und Leben habe?ll^ie, wenn ein Ungestüm durch dicke Wälder fährt,gesetzten Stamm der stärksten Eichen fället,nicht nurStrumpfu.Stiel aus seinen Wurzeln kehrt,^ auch Zweig und Ast zersplittert niederfallet:
^^ sollte die Natur, bey treuer Aeltern Grab,
^ ihrer Kinder Zahl zum kühlen Staube schicken,
"ö die, durch deren Kraft sie uns das Leben gab,
^ schleuniger, als uns, der Eitelkeit entrücken.
Enn wie des Gipfels Pracht, der seinen Baum geziert,Langer, als der Stamm, in vollem Wachsthum grünet;
so bald der Blitz den festen Stamm gerührt,^plötzlich niederstürzt und kaum zu Reisern dienet:
^ ? trägt xw Vater zwar die Seinen hoch empor,
^ htt, ex pfleget sie, er weis sie auch zu schützen:ßxj^in so bald er stirbt, weis niemand, wie zuvor,
^ ^endes Geschlecht mit gleicher Ksast zu stützen.
Merkt es beyde wohl, betrübtes Brüderpaar!u ^ schon alt genug, das Unglück zu begreifen;
^ w > "'E'l ihr wohl versteht, was euer Vater war,
> ">sm sich bey euch die zärtsten Thränen häufen.
^ Mein Schwesterchen! bist ißo vaterlos,
^ EM du schon mit uns der Mutter Grab beweinet;
^ Örtliches Geschlecht macht deinen Schmerz so groß,^ iner Brüder Gram gedoppelt leichter scheinet.
^ Mmmt hinführo sich wohl deiner Wohlfahrt an?h °Egk für Unterhalt, für Kleidung und Erziehen?
^ soll ^ s^öer dir damit nicht dienen kan!le künftig hin dein Glück beständig blühen.Ee
Wie