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Dritte Elegie. 4Z5
III. Elegie.
(V All
AauLatharma Friccius,
Ueber das Absterben
Ihres Eheliebsien.
r 7 2 7.
^ I. f. N.
M^ümmerte Mama! dafern, vor Schmerz und Thra.^ nen,
trübes Auge noch ein Schreiben lesen kan r.^erbreche sie ihr Aechzen, Flehn und Stehnen,schaue dieses Blatt mit muntern Blicken an.von ihrem Sohn, durch mehr als sechzig Meilen,^ sechzig, welches ihn zu seinen Musen zählt,ihr? jßt von ihm den Trost und Rath ertheilen,)^ean es ihm doch selbst in seinem Kummer fehlt,ev, chah,mein Vater stirbt.!
O Zufall,reich an Schmerzen!
1^3k, mein Auge thränt, und mein Geschwister weint,höchsten harter Schluß greift allen nach dein Herzen,^ uns heftiger, als mancher denkt und meynt.
^ st bedauert den, den die geweihten Bande,
^ d-ss ^ der Ehebund in Arm und Herz geschrenkt,liebe sie, auch itzt im Wittwenstande,Unaufhörlicher und zarter Wehmuth denkt.
^ das achte Jahr, seit dem sie sich verbunden,
'E dem sie ihm ihr Herz, und er sich ihr geweiht,
E e 2 Und