Sechste Elegie. 447 «
^ohl? erfreue dich des Weibes deiner Jugend,
L Anblick, Wort und Werk ist wahrlich ungemein;'^vird Penelope an Keuschheit und an Tugend,
^ Wih Abigail, au Schönheit Rahel seyn.
^ Salomon vorlängst von klugen Weibern lehrte,
^as stellt dir in der That von ihr den Abriß darr^ sie hat stets gedacht, daß dieß für sie gehörte,
^0 bald dieß Frauenlob ihr vorgekommen war.
^ fehlt dir ferner noch zu der beglückten Ehe?
H.^ein Bruder! nenne mirs, daß ich dirs wünschen kan:^dicht, das bald dein Tisch umringt von Kindern stehe?^Nz recht! Gott geb. es dir, und hebe zeitig an!
VII.Ele.