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Achte Elegie. 45z
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mans offenbar. Die Ahndung hats getroffen,k ^iein Gönner wird das Haupt in meiner Vaterstadt,»^erwünschter Tckg! der mein beliebtes Hoffen,
^ ^ was ich prophezeiht, so wohl erfüllet hat.
denn, werthes Haupt! die neuerlangte Würde^ Bürgermeisteramts mit neuem Segen an:
^"'gt der Ehrenstand gleich neue Last und Bürde;
, paß deine Kraft sie schon ertragen kan.
^w,et deinen Geist, man weis von deinen Gaben,
^ hat man dir dieß Amt zu führen anvertraut:^>ne Vaterstadt wird Lust und Vortheil haben,
^ lw Verstand und Muth an ihrem Haupte schaut.
^ ste nicht mit Rom und Londen zu vergleichen;
^" dunkler Fixstern zeigt kein Helles Sonnenlicht,r^er Apfelbaum muß hohen Cedern weichen:
dieß schwächt den Glanz von deinem Ruhme nicht.^Hiffer, der ein Kahn im Sturme wohl regieret,
^"ch auf Schiffen leicht ein kluger Steuermann:hochwerther Mann! aus deinem Thun gespüret,stch ein grosser Witz im kleinen zeigen kan.
^Hse nun dein Glück zu deiner Diener Freude,
H"Nmel segne dich und dein geehrt Geschlecht!
du mit Lust der Misgunst und dem Neide;treibt, st wünscht, so hofft dein treuergebner Knecht.
Zfs
IX.Ele-