Zehnde Elegie. 459
^ theure Schütz soll dich als Schwiegersohn umfangen»^ Glü^, das billig dir, vor andern, Ehre macht.
desselben nun in deinem neuen Stande,
^ vergnüge deinen Geist an deiner Gattinn Witz:
^ Hiebt dir Hand und Herz zum Licbesunterpfande,
^ macht hinfort dein Haus zu einem SegenssiH.
^ hochbegabter Mund wird dich noch mehr erheben,
^ ^ej,r Amt wird voller Frucht bey Christi Heerden seyn:
wird der Höchste dir auch söhn und Gnade geben,
, ^enn dein Bemühen stimmt mit seiner Vorschrift ein.° deinen Diener nur in deiner Huld und Güte,
^ ^0, wie bisher geschah, auch künftig feste stehn:
° wünscht mein dankbares und redliches Gemüthe^>r, theurer Gönner! stets ein grösser Wohlergehn»