464 Dreyzehme Elegie
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Xlll. Elegie.
Ueber das Absterben >
Herrn Heinrichs des Xw
Grafen zu Reussen, i?zz.
2- f- N.
^o fallt denn unser Haupt ? So muß des Landes^?DesReujsenstameSPreis gleichwohl inSargAch ja! die SchmerzenSpost, die ich erschrocken höre, ^Dringt meinen Augen Salz, dem Herzen Seufzer §'So ists; das Trauerblakk, das wir vorlängst gesche^Stellt sich nach kurzer Frist vor unsern Augen e>>'/ .Die Krankheit, die ihm langst die lange Nacht ged^^Verlacht der Aerzte Kunst und heischt den LeichtIch sahe ganz erstarrt auf jenes Berges Hügeln,
Der unsre Burg bedeckt, des matten Bothen LaUI^Die Ahndung schreckte schon mit schwarzen TrauerfUnd endlich hub sein Wort den ganzen Zweifel anl'v^Es hieß: Der Herr ist todt! und ein beglaubtes S^Bekräftigte darauf sein trübes Klaggeschrey. !Was Wunder, wenn wir da vor Schrecken sprachlos vle>Denn unser aller Schmerz ist völlig einerley.
Ach! seufzten wir zuletzt: So ist es doch gescheht/
Was unsre Kümmerniß bisher besorget hat:
So fand des Landes Gram, der treuen Diener Fleh^Bey dir, Barmherziger! für dießmal keine statt'Warum soll dein Geschick und zürnendes Entschlief ^
Zu ganzer Völker Qval so unerbittlich seyn? ^
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