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Dreyzehnte Elegie.
Mir, den die Mutter fast zu seinem Knecht gebohrtMir, dem es gar zu wohl in seinen Diensten gienö'
O sollte hier der Mund die Gnadenproben zählen,
Die vierzehn Jahre lang mein treues Herz ergeA'So würd, ich weis gewiß, eö mir an Worten fehlen,Und ich vollbrächte nie, was ich mir vorgesetzt.
Mein Glücks-und Schutzgestirn ist unser Graf gewese^ ^Mein Thau und Sonnenschein war seine Gnad u- . vDrum läßt mein frommer Kiel hier diesen Nachruhm ^Ich bleibe bis ins Grab in seiner steten Schuld.
Der Höchste lohne dir in jenem Freudensaale,
, Was deine milde Brust hiernieden Guts gethan;Und labe dich dafür mit jenem Abendmahle,
Wobey nichts Sträfliches zu Tische sitzen kan.
Dieß eine, theurer Graf! erleichtert unsern KuM>N^'Dieß eine tröstet uns bey überhaufter Pein:
Es wird dein echter Sohn in unserm Trauerschluniineh
Dein wahres Ebenbild, des Landes Sonne seyn«
Es stralt ja schon, der Glanz der väterlichen TugendAus seinem Angesicht, aus Wort und That herv^ 'Und so verjüngst du dich fast selbst in seiner Jugend,
Ja steigst, als Phönix, neu, aus deiner Asch emp^'Der Himmel segne denn sein gnädiges Regieren,
Und mach ihm stets die Last der neuen Herrscht
Bis ihn des Vaters Lob und hoher Preis wird zie^Bis er die Ewigkeit durch gleichen Ruhm erreichtDein Bild, erhöhter Graf! dein theures AngedenkenEntweicht aus meiner Brust, so lang ich lebe, >"7^!Ja, wird man einst auch mich in kühlen Staub ven^
So denkt die Asche noch an ihre Schuld und Pi"
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