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Vierzehnte Elegie.
Mld und Emsigkeit in starkem Herzen heget:
^ Eein Zweifel, daß zuletzt ihn auch das Glücke krönt!
^eins vergnügt den Sinn, wenn er zurücke denket,
^ ^aß keine Nymphe mich am Pregelufer band;
in Königsberg mein Herze nie verschenket,
» Woselbst man doch so viel galante Kinder fand.
^ Schönen! laßt euch nur mein Trotzen nicht misfallen!hab euch stets verehrt, und hätt euch gern geliebt:es war bestimmt, ich sollt aus Preussen wallen;^Wie hAtk ich euch dadurch, wie hätt es mich betrübt!
schmerzlich scheidet sichs, wo eine Liebste weinet?h Wo man sich trennen soll, und gar nichts hoffen darf:Kenn die Wiederkunft wohl gar unmöglich scheinet,Wahrheit, solch ein Riß verletzet gar zu scharf!
E davon wußt ich nichts. Cupidens Rosenbandedamals meine Faust ohn alle Müh entzwey.
'E hielt in Preussen nichts, und selbst im MeißnerlandeH^lieb meine starke Brust von Amors Stricken frey.
^ hatte mich einmal ein schönes Kind gebunden,tz^°ch als ein andrer kam, so fand er gleich Gehör,keil ich dergestalt die Treue nicht gefunden;
° schwur ichs Amorn zu: Ich lieb hinfort nicht mehr!°k°hl der lose Gast hat sich an mir gerochen,
^ ^ lockte mich sehr schlau bis an den Weichselstrand:
kard mein sprödes Herz durch seine Macht gebrochen,^0. a ^hlte meine Brust ein unbezwinglich Band..fAnior nicht allein; das Chor der Castalinnenüd ^llas selber hat dieß Band so fest gemacht.
^iese sich vereint, so mußten sie gewinnen,tz^°"st hätt ich Amors Pfeil unfehlbar stets verlacht.
A Jahre sind es fast, daß ich die Fessel trage,k Zeit und Ferne nicht zu brechen fähig war.
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