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Achtes Schreiben.
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/k gar dein Haus beraubte, dir bis in die Seele drang,
^ ^"ch mir die heißen Zähren häufig in die Augen zwang.^ gebricht es mir an Kunst,hier gebricht es mir an Bildern,^ Mein Herz dabey gefühlt, klar und lebhaft abzuschildern.
^och was war dieß alles Wunder? Wäre gleich meinHerz ein Stein,
H.^tes doch bey deiner Freude nicht ohn alle Regung seyn;
^ tes doch bey deiner Qval nicht ganz unempfindlich bleiben:
'Mein Vater,dir allein hab ich alles zuzuschreiben.
^ >ch weis so gut, als jemand,daß derHerr der ganzeWelk,^ kei„ Mensch,mir Leib und Seele selbst gebildet und erhält.^ >ch weis auch,daß er selbst,da ich fast noch nichts gewesen,^,v werthgeschäHter Mann! mir zum Vater auserlesen.Dank sey deiner Güte,Schöpfender du mich gemacht,Mir nach deinerWeisheit diesen Vater zugedacht,ll^tk ^adre mögen sich murrend über dich beklagen,
^ >ich voller Ungeduld oft mit den Gedanken schlagen:
^M ha, mich doch kein König,Herzog oder Graf gezeugt ?
^M war mir doch das Schicksal nicht so wohl, als dem,
^ ^M CrösuS dieser Zeit, nicht allein fein Leib und Leben,
^ auch viel Geld u.Gut, Adel und Geschlecht gegeben ?
wünsche keinen Vater,wie ihn mancherThor begehrt,^ ^ ^ fände keinen bessern, als den mir das Glück beschert r^ wenn ich hundertmal selber einen wählen sollte,hundertmal nur ihn, keinen andern nehmen wollte.^ ^stellen oder Heucheln dringt mir dieß Bekenntniß ab,ehr ein Ungerathner fälschlich die Versichrung gab.' ^ein Vater! deine Gunst darf ich mir nicht erst gewin-^ . »en,
iü Dämpfung deinesZorns neueSchmeicheley ersinnen:
Ii - Denn
geneigt.