^2 §ü nfund zwanzigstes Schreiben.
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XXV. Schreiben.
Bey der
glücklichen Ankunft in Leipzig
Herrn Johann Gottfrieds
von Düsseldorf,
Bürgermeisters in Danzig. r 7 z r.
I. f. N.
Düsseldorf! hier kommt ein frohesallen seinen Werth von deinem Namen hübUnd von der treuen Pflicht, womit wir uns erkühne«,Durch unser Seytenspieldich eifrigst zu bedienen.
Zwar schließt uns Danzig nicht, so wie vor kurzem,
Doch soll der Ehrfurcht Macht darum nicht schwächet rDir freudig dazuthun, daß auch allhier in SachsenDer Eifer für dein Wohl, so wie dein Ruhm, gewachoDu Zierde deiner Stadt, du, deiner Bürger Lust,
Dein stetes Wohlergehn erfreut die treue BrustDer Musen, die dein Lob zum Zeitvertreib erlesen. AiWer ehrt und rühmt dich nicht? Dein »»gemeines ^Gab dir verlangst den Preis des Römers Tullius,
Den Rom und alle Welt noch iHt verehren muß;
Weil er das Heil der Stadt und seiner Bürger RewMit ganzer Macht beschützt. Das menschliche Gesth ^Verehrt von Anbeginn die Häupter alter Zeit, ^
Die für fein Heil gewacht. Zwar Muth und Tapst^^v