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Herrn Johann Christoph Gottscheds ... Gedichte / Johann Christoph Gottscheds / gesammlet und herausgeben von Johann Joachim Schwabe
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555
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Fünfund zwanzigstes Schreiben. 555

schwaches Bild von die in Reimen zn entwerfen,die Musen selbst die Federn sollten schärfen.

^ chren dein Verdienst, und da es sich gefügt,

H 8 deine Gegenwart in Leipzig uns vergnügt,

^doppelt sich in uns der Eifer, der uns treibet,

"8 Herz und Hand und Kiel die treuen Wünsche schreibet.

! ^ Zeuch glücklich hin und her, du selbst und dein Gemahl,j, ^ dich durch Tugenden, wie durch der Schönheit Stral,Geist und Witz ergeht: Zeuch hin auf sichern Wegen!^ ^üsse sich kein Wind um deine Scheitel regen,

^ ^ dir beschwerlich sey. Die blühende Naturfrische de^x Kraft auch in der Brunnencur,

^ schenke deiner Brust verjüngter Adler Stärke,

^ Danzig selbst die Frucht von unsern Wünschen merke.

XXVI. Schrei.