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ist die sichre Bahn, darauf mein Geist sich übc,
^ er nicht schmeicheln darf,auch nicht das Tadeln liebt;^ bloß die Tugend lobt, nur bloß das Laster schändet,
^eil weder Eigennutz, noch Furcht sein Auge blendet.
, Doch, wo gerath ich hin? Du kaust hieraus ersehn,deiner Poesie kein Unrecht ist geschehn,
^lobte Dichterinn, wenn ich dir vorgerücket,
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^chr hab ich nicht bemerkt, daß auszusetzen sey.Mander, den du ehrst, verdient es zrveifelöfrey,
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läßt sich für den Gruß, durch meinen Kiel bedanken,?och zähst der theure Mann sich längstens zu den KrankenAugen werden stumpf, es schwindet alle Kraft,so fällt nach und nach des Geistes Eigenschaft,
^von die halbe Welt bisher die Frucht gelesen;
^ kurz, er ist kaum halb, was er bisher gewesen.
V Dein Hofmann grüßet dich, so wie mein Ionathan;pichte dieß von mir an deinen werthen Mann,d»as dir angehört. Viel Glück zum neuen Jahre!
^ gebe, daß man stets viel Guts von dir erfahre.
XXVIl.Schrei.