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Sieben und zwanzigstes Schreiben. 561
^as alles jst zwar groß und wunderbar zu nennen,
^r göttlich aber kan ich keins davon erkennen.
Das eine kömmt mir nur ganz übermenschlich für,
^ das bewundert man mit grösserm Recht an dir;
^tr! deine Tätigkeit. Dein väterlich Gemüthegesteht fast ganz und gar aus lauter Huld und Güte:
^ das ist Götterart. Der Höchste hasset nichtsdem, was ex gemacht. Die Kraft des Sonnenlichts,^Thaues Fruchtbarkeit und andre Segensqvellen^schwendet er der Welt, an so viel tausend Steilems? kheilr sich allen mit, und fragt nicht allezeit:
Wodurch verdient der Mensch dergleichen Gütigkeit?
>°in, es ist seine Lust, durch Wohlthun, Gunst und Gaben'e armen Sterblichen ohn Unterlaß zu laben.
thust du auch, o Herr! in Chur und Königreich.
^ Gnade für dein Volk macht dich dem Höchsten gleich,^ Weit es möglich ist. Dein väterlich Bezeigen^ ^ sich der Bürger Herz durch lauter Wohlthun eigen.
^ 'si dir nicht genug, daß du mit Sorgfalt wachst,
^ ganzes Land umher von Feinden sicher machst,
^ innen Ruhe schaffst, Gesetze giebst und schützest,^.Tugend gern belohnst, und auf die Laster blitzest. '
^ 'si dir nicht genug, daß nur der Adel blüht,
' ^ Handelsmann Gewinn aus dem Gewerbe zieht,
^ Künstler Arbeit hat, um Fleiß und Witz zu zeigen,
' Sandmann frölich kan in volle Scheuren steigen:
^ deine Gnade geht bis auf die Lustbarkeit;
Unterthan genießt bey dir der güldnen Zeit,
.. Saturn regiert. Man sah auf kein Geschlechte,
N war kein Unterscheid der Edlen und der Knechte,
N n Gin