Band 
Sechs und zwanzigster Theil.
Seite
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izO Xlil.Buch. Historie derostindischen Handluugsgcssl,Haften.

„ring zu schätzen und versicherten uns, baß der Dttpmty ein ehrlicher und redlich ge,„sinter Mann wäre. Daß die Leute in seinem Dusan weiter nichts als Freunde wä-"ven, du-er von dem Lande versamlet hatte, um mit ihnen zu schmausen, und daß erflucht die Aostcht hatte, derHandlmrgsgeschchaft Schaden zuzufügen. Diese Meinung„voir den Ihrigen machte, daß wir ein Mistrauen in ihre Aufrichtigkeit setzten und einen„neuen Eid derTrcue von ihnen verlangten, den sie nach vielem Zureden in die stände„ihrer padres ablegten. Hierauf nahm es pangaran Mancs Rajah über sich,„den Dupurty ins Fort zu bringen, und machte sich daher nach Benlorm auf Nicht„eine völlige Stunde nachher, des Abends ohngefthr um sechs Uhr, wurden wir durch„den fürchterlichen Anblick der mi Feuer stehenden Zuckerplantagen in Schrecken aesi-„tzet. Es wurde sogleich eine starke Parthey unter der Anführung des Fäbnrick'S A-„daire mit dem Befehl nach Bencoolm ausgeschicket, den nächsten Möwen weiter„nach Dustm Bemorrn zu gehen, und die Feinde entweder daselbst oder wo er sie„sonst antreffen würde, anzugreifen, und sich alle Mühe zu geben, den Dusän und so„viele von ihnen als möglich, zu Grunde zu richten. Allein er war hierinne nicht„glücklich, weil die pangaranen ihrem Versprechen, Samparen zu verschaffen, da,,,mi- » s.in° l-ut- b-, L-nkrm, ober wo -r si- sonst „Sthig hoben würd-, über„das Wasser setzen konte, nicht nachkamen und uns hierinrre betrogen. Denn als um„sere Parthey sahe, daß sich ein feindliches Corps auf der andern Seite des Flusses,„den Zuckerplautagcn gegen Über, hinter einer starken Brustwehre von Brennbols be,„fand und einige kleine Kanonen hatte, und daß die pangaranett keine Samvarest„schickten, so konte esAdmre nicht angreifen, und sahe sichgenöthiget, wieder nachdem„Fort zurückzukehren, nachdem ihn die Lugassm, die Schwarzen und die Editier„sir verlassen und zu den Feinden übergegangen waren. Aus der Nachricht des Fahrn„rrchs ersähe man, daß das ganze Land au dieser Empörung Theil hatte. Die vor,„nchnsten Personen, so er unter ihnen sahe und kante, waren Rajonrr, panaarast„Mtmco Razah, die meisten Dupurtys von den benachbarten Dujanen, nebst vie,„len Bewohnern und Bazaren von Bencoolcu , unter her Anführung des DumrrtV„Benlorm und Selchrmn; allem er konte ihre Anzahl nicht errathen, weil von"den Bäumen lii.d von der von Brennholz gemachten Brustwehre bedeckt wurden.„H-rrAlE,„-Id-t-u„s noch a„d-,„ftb-„ Tags von S-llmbA daß p-mmmn„Iantenraley und fern Land auch m diese Verschwörung verwickelt wäre Rumsten„Merz, des Morgens frühe, wurdm so viel Engländer, BugaMn^ Schwärzest„und Lhmestr, alo wir zufainmenbringell kontcn, unter der Anfübruna t-uä-rn-Mb d-s Fähnrich I-Hnsi», ausz-schlck-t, n„, d-7K^-mÜawLu.„AIS st- nach L-nc°-I-n kam-,,, um sich mit den Lugass-,, vmiuianu so ,v„r<„den s-e m grosse Lrstaunung gesetzet, als sich dieselben zu fechten verweigerten, wo -h-„neu nicht sogleich eme Belohnung ertheilet würde; und es wurde dem HcrrnkAew-„combe fur gewrs berichtet, daß eine beträchtliche Anzahl Bugajsen in einem Hin-terhalte lagen, um dre ^.nglnrrder zu überfallen; wovon er dein Fort soaleich Nast?„richt ertheilen lies. Hierauf wurde das Zeichen zur Rückkehr der ausgeschickten Dar-„they gegeben, und drescs inachte, daß wir an diesem Tage zu keinem Gefechte komiM"„komen. Als der Sultan darüber zur Rede gestellet wurde, so gab er vor man ba-„be cas, was er zu Bcncdttlen gesrgct, unrichtig ausgeleget, und versicherte, er sey