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unmittelbar austauschbaren Gebrauchswerths oder Aequivalents erhälteineWaare dagegen umgekehrt nur als das Material, worin der Wertheiner andern Waare ausgedrückt wird.
Diese Unterscheidung ist getrübt durch eine charakteristische Eigen-thümlichkeit des relativen Werthausdrucks in seiner einfachen oder erstenForm. Die Gleichung: 2 0 Ellen Leinwand = 1 Rock, oder20 Ellen Leinwand sind einen Rock werth, schliesst nämlich offenbar dieidentische Gleichung ein: 1 Rock = 2 0 Ellen Leinwand, oder1 Rock ist 20 Ellen Leinwand werth. Der relative Werthausdruck derLeinwand, worin der Rock als Aequivalent figurirt, enthält also rück-bezüglich den relativen Werthausdruck des Rocks, worin die Leinwandals Aequivalent figurirt.
Obgleich beide Restimmungen der Werth form oder beide Dar-stellungsweisen des Waaren werth s als Tausch werth nur relativsind, scheinen beide nicht in demselben Grad relativ. Im relativenWerth der Leinwand: 20 Ellen Leinwand = 1 Rock, ist der Tausch-werth der Leinwand ausdrücklich als ihreReziehung auf eine andreWaare dargestellt. Der Rock seinerseits ist zwar auch nur Aequiva-lent, so weit sich die Leinwand auf ihn als Erscheinungsform ihres eig-nen Werths und,daher mit ihr unmittelbar Austauschbares bezieht. Nurinnerhalb dieser Beziehung ist er Aequivalent. Aber er verhält sichpassiv. Er ergreift keine Initiative. Er findet sich in Beziehung, weilsich auf ihn bezogen wird. Der Charakter, der ihm aus dem Verhältnissmit der Leinwand erwächst, erscheint daher nicht als Resultat seiner Be-ziehung, sondern ohne sein Zuthun vorhanden. Noch mehr. Diebestimmte Art und Weise, wie sich die Leinwand auf ihn bezieht,ist ganz dazu gemacht, es ihm „anzuthun“, wäre er auch noch so beschei-den und keineswegs das Produkt eines „tailor run mad with pride“. DieLeinwand bezieht sich nämlich auf den Rock als sinnlich existirende Ma-teriatur der menschlichen Arbeit in abstracto und daher als vorhandnenWerthkörper. Er ist diess nur, weil und sofern sich die Leinwand indieser bestimmten Weise auf ihn bezieht. Sein A cq ui va len tsei nist so zu sagen nur eine lief 1 ex i o nsbest i mm ung der Leinwand.Aber es scheint grade umgekehrt. Einerseits giebt er sich selbst nichtdie Mühe sich zu beziehe. Andrerseits bezieht sich die Leinwand auf ihn,nicht um ihn zu etwas zu machen, sondern weil er ohne sie etwas ist.