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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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so entdeckt man in jenem einfachen Wertausdruck das Geheimniss derWerthform und daher, in nuce, des Geldes 20 ). tQ

Unsre Analyse hat gezeigt, dass der relative Werthausdruckeiner VVaare zwei verschiedneWerthformen einschliesst.Die Leinwand drückt ihren Werth und ihre bestimmte Werthgrösseim Rock aus. Sie stellt ihren Werth dar im Werth verhält niss zueiner andern Waare, daher als Tausch werth. Andrerseits die andreWaare, der Rock, worin sie ihren Werth relativ ausdrückt, erhält ebendadurch die Form eines mit ihr unmittelbar austauschbaren Gebrauchs-werts oder A e q u i v a 1 e n t s. Beide Formen, relative W e r t h fo r mder einen Waare, A e q u i v a 1 e n t f o r in der andern, sind Formen desTauschwertlis. Beide sind in der That nur Momente, wechsel-seitig durcheinander bedingte Bestimmungen, desselben relativenW erthausd rucks, aber polarisch verteilt auf die zwei gleichgesetztenWaarenextrem e.

Quantitative Bestimmtheit ist nicht in der Aequivalentformeiner Waare eingeschlossen. Das bestimmte Verhältniss z. B., worinRock Aequivalent von Leinwand ist, entspringt nicht aus seiner Aequiva-lentfonn, der Form seiner unmittelbaren Austauschbarkeitmit der Leinwand, sondern aus der Bestimmung der Werthgrösse durchArbeitszeit. Die Leinwand kann ihren eignen Werth nur in Rücken dar-stellen, indem sie sich auf ein bestimmtes Rockquantum als gegebenesQuantum krystallisirter menschlicher Arbeit bezieht. Aendert sich derRock w e r t h , so ändert sich auch diese Beziehung. Damit sich aber derr elative Werth der Leinwand ändere, muss er vorhanden sein, und er kannnur gebildet werden bei gegebenem Rockwerth. Ob die Leinwand ihrenßignen Werth nun in 1 , 2 oder x Rückeu darstellt, hängt unter dieserVoraussetzung ganz von der Werthgrösse einer Elle Leinwand und derRllenanzahl ab, deren Werth in Rockform dargestellt werden soll. DieW e r t h g r ö 8 s e einer W a a r e kann sich nur im Gebrauchswerth eineromlerii Waare a u s d r U c k e n, als relativer Wert h. Die Form eines

J0 ) Es ist kaum verwunderlich, dass dio Oekonomen, ganz unter dem Einflusss toft']i c ] lcl . Interessen, den Formgehalt des relativen Werthausdrucks übersehnhaben, wenn vor Hegel die Logiker von Profession sogar den Forminhalt detVrtheils- und Schlussparadigmen übersahen