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fiir eine Guinea verkauft. Die Gesammtheit der Kapitalistenklasse einesLandes kann sich nicht selbst itbervortheilen 30 ).
Man mag sich also drehen und wenden wie man will, das Facit bleibtdasselbe. Werden Aeqnivalente ausgetauscht, so entsteht kein Mehrwerth,und werden Nicht-Aequivalente ausgetauscht, so entsteht auch kein Mehr-werth 3I ). Die Circulation oder der Waarenaustausch schafft keinenWerth 3ä ).
Man versteht daher, warum in unserer Analyse der Grundformd es Ka pi t al 8, der Form , worin es die ökonomische Organisation dermodernen Gesellschaft bestimmt, seine populärsten und so zu sagen ante-diluvianischen Gestalten , Handelskapital u n d W u c h e r k a p i t a 1,zunächst gänzlich unberücksichtigt bleiben.
Im eigentlichen Handelskapital erscheint die Form G—W — G' tkaufen um theuer zu verkaufen, am reinsten. Andrerseits geht seine ganzeBewegung innerhalb der Circulationssphäre vor. Da es aberunmöglich ist aus der Circnlation selbst die Verwandlung von Geld in Kapi-tal, die Bildung von Mehrwerth zu erklären, erscheint das Handelskapitalunmöglich, sobald Aequivalente ausgetauscht werden 33 ), daher nur
30 ) DcstuttdeTracy, obgleich, vielleicht weil Membre de l’Institut, warumgekehrter Ansicht. Die industriellen Kapitalisten , sagt er, machen dadurchihre Profite, dass „sie alles theurer verkaufen als es gekostet hat zu produciren.Und an wen verkaufen sie? Erstens aneinander.“ (1. c. p. 239.)
31 ) „L’echange qui se fait de deux valeurs egales n’augmente ni no diminuela massc des valeurs subsistantes dans la societd. L’dcbangc de deux valeurs in-egales ... ne change rien non plus ä la somme des valeurs sociales, bien qu’ilajoute h la fortune de l’un ce qu’il öte de la fortune de l’autre.“ (J. B. 8 u V1. c. t. I, p. 434 , 435.) Say, natürlich unbekümmert um die Consequenzcndieses Satzes, entlehnt ihn ziemlich wörtlich den Physiokraten. Die Art, wie erihre zu seiner Zeit verschollenen Schriften zur Vermehrung seines eigenen„Werthes“ ausgebeutet hat, zeige folgendes Beispiel. Der „berühmteste“ Satzdes Monsieur Say: „On n’aehete des produits qu’avec des pro-duits“ (1. c. t. II, p. 438) lautet im physiokratischen Original: „Les pro-ductions ne se paient qu’avec des productions.“ (Le Trosne 1. c. p. 899.)
3J ) „Exchange confers no value at all upon products.“ (F. Wayland:The Elements of Pol. Econ. Boston lß53, ]i. 168.)
ä 3 ) „Under the rule of invariable equivalents commerce would be im-possible.“ (G. Opdyke: A Treatise on Polit . Economy. New-