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besitz er, nur dadurch unterschieden, dass der eine Käufer, der andereVerkäufer, beide also juristisch gleiche Personen sind. DieFortdauer dieses Verhältnisses erheischtj dass der Eigenthümer derArbeits-kraft sie stets nur fiir bestimmte Zeit verkaufe, denn verkauft er siein Bausch und Bogen, ein für allemal, so verkauft er sich selbst, verwan-delt sich aus einem Freien in einen Sklaven, aus einem Waarenbesitzer•n eine Waare. Er als Person muss sich beständig zu seiner Arbeits-kraft als seinem Eigentlmm und daher seiner eignen Waare verhalten unddas kann er nur, so weit er sie dem Käufer stets nur vorübergehend, fürninen bestimmten Zeittermin, zur Verfügung stellt, zum Verbrauch über-lässt , also durch ihre Veräusserung nicht auf sein E i g e n t h u m an ihr
verzichtet 41 ). *
Diezweite wesentliche Bedingung, damit der Geldbesitzer die Ar-beitskraft auf dem Markt als Waare vorfinde, ist die, dass ihr Be-sitzer, statt Waaren verkaufen zu können, worin sich seine Arbeit ver-gegenständlicht hat, vielmehr seine Arbeitskraft selbst, die nur inseiner lebendigen Leiblichkeit existirt, als Waare feilbieten muss.
”) Verschiedne Gesetzgebungen setzen daher ein Maximum für den Arbeits-kontrakt fest. Alle Gesetzbücher bei Völkorn freier Arbeit regeln Kündigungs-bedingungon des Kontrakts. Uei verschiednen Völkern, namentlich in Mexiko ( v or dem amerikanischen Bürgerkrieg auch in den von Mexiko losgerissonen Terri-torien, und der Sache nach bis zu Kusa’s Umwälzung in don Donauprovinzen) istä'e Sklaverei unter der Form von Peonage versteckt. Durch Vorschüsse, dieIn Arbeit abzutragen, und sich von Generation zu Generation fortwälzen, wird nichtnur dor einzolne Arbeiter, sondern seine Familie, thatsächlich das EigenthumR ndrer Personen und ihrer Familien. Juarez hatte die Peonage abgeschaftt.
er sogenannte Kaiser Maximilian führte sie wieder ein durch einBekret, das im Repräsentantenhaus zu Washington treffend als Dekret zurledereinführung der Sklaverei in Mexiko denuncirt ward. ,,Vonn,e *nen besonderen körperlichen und geistigen Geschicklichkeiten und Möglich-sten der Thätigkeit kann ich . . . . einen in der Zeit beschränkten Ge-such an oinen Andern verüussern, weil sie nach dieser Beschränkung einsusserliches Verhältnis zumeiner Totalität und Allgemeinheit erhalten.Burch die Veräusserung meiner ganzen durch die Arbeit konkretenJ ° 11 und der Totalität meiner Produktion würde ich das Substantielle derselben,tteine allgemeine Thätigkeit und Wirklichkeit, meine Persönlichkeitill m Eigenthum eines Anderti machen.“ Hegel : „Philosophie1 es Hechts. Berlin 1840“, p. 104, § 67.
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