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oder nur unvollkommen vorgehn. Das allgemeine Arbeitsmittel dieser Art>st wieder die E r d e selbst, denn sie giebt dem Arbeiter den locus8 tandi und seinem Prozess den Wirkungsraum (field of em-PlOyment). Durch die Arbeit schon vermittelte Arbeitsmittel dieserArt sind z. B. Arbeitsgebilude, Kanäle, Strassen u. s. w.
Der Arbeitsprozess ist also ein Prozess, worin die Thätigkeitdes Menschen durch das Arbeitsmittel eine von vorn herein bezweckte Ver-anderung im Arbeitsgegenstand bewirkt. Dieser Prozess erlischt imProdukt. Sein Produkt ist ein Gebrauchswerth, ein durch Form-v eränderung menschlichen Bedürfnissen assimilirter Naturstoff. Durchden Prozess hat sich die Arbeit mit ihrem Gegenstand verbunden. DieArbeit ist vergegenständlicht und der Gegenstand ist verarbeitet. Wasauf Seiten des Arbeiters in der Form der Unruhe erschien, erscheint nun alsruhende Eigenschaft, in der Form des Seins, auf Seiten des Produkts. Erhat gesponnen und das Produkt ist ein Gespinnst.
Betrachtet man den ganzen Prozess vom Standpunkt seines Resultats,desProdukts, so erscheinen beide, Arbeitsmittel und Arbeits-Gegenstand, als Produktionsmittel 6 ) und die Arbeit selbst als
produktive Arbeit 7 ).
Wenn ein Gebrauchswerth als Produkt aus dem Arbeitsprozess^rauskommt, gehn andre Gebrauchswerthe, selbst Produkte frühererArbeitsprozesse, a 1 s Produktionsmittel in den Prozess ein. Der-8e Ibe Gebrauchswerth, der das Produkt eines Arbeitsprozesses, bildet dasr °duktionsmittel eines andern. Produkte sind daher nicht nur Resul-i sondern zugleich Bedingung des Arbeitsprozesses.
Mit Ausnahme der extraktiven Industrie, die ihren Arbeits-Gegenstand von Natur vorfindet, wie der Bergbau, die Jagd, der Fischfangp 8 ‘ w -1 (der Ackerbau nur, soweit er in erster Instanz die jungfräulicheselbst aufbricht), behandeln alle Industriezweige einen Gegen-an d, dor Rohmaterial, d. h. bereits durch die Arbeit filtrirter
B. den Fisch, der noch nicht gefangon ist, ein Pro-
l h<k ■ 8c ' le ’ nt paradox :
V- tl0ns >nittol für den Fischfang zu nennen. Bisher ist aber noch nicht diev unst
er funden, Fische in Gewässern zu fangen, in denen sie sich nicht vorfinden.
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P u nkt lneS0 ® C8t ' lnm mtg produktiver Arbeit, wie sie sich vom Stand-t«|- • l *° S e ' nl “ c l le n Arbeitsprozesses ergiebt, reicht keineswegs hin für den kapi-^ s chcn Produktionsprozess.
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