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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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Arbeit beleckt, als Leiber derselben angeeignet, zu ihren begriffs- undberufsmässigen Funktionen im Prozess begeistet, werden sie zwar auchverzehrt, aber zweckvoll, als Bildungselemente neuer Gebrauchswerthe.

Wenn vorhandne Produkte nicht nur die Resultate, sondernauch die Existenzbedingungen des Arbeitsprozesses sind, istandrerseits ihr Hineinwerfen in den Arbeitsprozess, also ihr Kontaktmit lebendiger Arbeit, das einzige Mittel um diese Produktevergangner Arbeit als Gebrauchswerthe zu erhalten und zuverwirklichen. Der Arbeitsprozess resultirt überhaupt nur in Ge-brauchs werth, so weit sein Produkt fähig, als Lebensmittel indie individuelle Konsumtion oder als Produktionsmittel in neuenArbeitsprozess einzugehn.

Im Arbeitsprozess werden seine stofflichen Elemente, sein Gegenstandund sein Mittel, als Gebrauchswerthe verbraucht. Die Arbeit ver-speist sie. Der Arbeitsprozess ist also Konsumtionsprozess. Esunterscheidet diese produktive Konsumtion von der indivi-duellen Konsumtion, dass letztere die Produkte als Lebensmitteldes lebendigenlndividuums, jenesiealsLebensmittel derArbeit,der sich bethätigenden Arbeitskraft, verzehrt. Das Produkt der indivi-duellen Konsumtion ist daher der Konsument selbst, das Resultatder produktiven Konsumtion ein von dem Konsumenten unterschiednesProdukt.

Sofern Arbeitsmittel und Arbeitsgegenstand selbst schon Produktesind, Resultate vergangner Arbeitsprozesse, ist der Arbeitsprozess ein Pro-zess , worin Produkte verzehrt werden uni Produkte zuschaffen oder worin Produkte als Produktionsmittel vonProdukten dienen. Wie der Arbeitsprozess aber ursprünglich nurzwischen dem Menschen und der ohne sein Zuthun vorhandenen Erdevorgeht, dienen in ihm immer noch solche Produktionsmittel, die vonNatur vorhanden, keine Verbindung von Naturstotf und menschliche!'Arbeit darstellen.

Der Arbeitsprozess, wie wir ihn in seinen einfachen und ab-strakten Momenten dargestellt haben, ist zweckmässige Thätigkcit zurHerstellung von Gebrauchswerthen, Aneignung des Natürlichen für mensch-liche Bedürfnisse, allgemeine Bedingung des Stoffwechsels zwischen Menschund Natur, ewige Naturbedingung des menschlichen Lebens und daher