185
ten Arbeitskraft, da der Werth dieser Arbeitskraft den nothwendigenTheil des Arbeitstags bestimmt, der Mehrwerth seinerseits aber bestimmt18t durch den überschüssigen Tlieil des Arbeitstags, so folgt: Der Melir-w erthverhältsich zumvariablen Kapital, wie dieMehr-ai ’beit zur nothwendigen, oder die Rate des Mehrwerths® Mehrarbeit
v '—c T ' ~— rr~s Beide 1 roportio'nen stellen dasselbe Verhält-v JNothwendige Arbeit
ni 8s in verschiedner Form dar, das einemal in der Form vergegenständ-lichter, das andremal in der Form flüssiger Arbeit.
Die Rate des Mehrwerths ist daher der exakte Ausdruck für'teil Exploitationsgrad der Arbeitskraft durch das Ka-Pital oder des Arbeiters durch den Kapitalisten.
Mach unsrer Annahme war der Werth des Produkts = 410 I. + 901
m
90, das vorgeschossene Kapital = 500 1. Da der Mehrwerth 90 und( ^ s v oi'gescho8sene Kapital 500, würde man nach der gewöhnlichen Art^ er Berechnung herausbekommen, dass die Rate des Mehrwerths (die man®it der Profitrate verwechselt) = 18° 0 , eine Verhältnisszahl, deren* le( *rigkeit Herrn Carey und andre Harmoniken rühren möchte, ln der
Th;
m
a * aber ist die Rate des Mehrwerths nicht = —oder sondern =■
C c + v v'
a * s ° nicht • sondern ^ — 100° 0 , mehr als das Fünffache deso Uv yu
^ c hoinbaren Exploitationsgrads. Obgleich wir nun im gegebnen Fall^ ea bsolute Grösse des Arbeitstags nicht kennen, auch nicht* Periode des Arbeitsprozesses (Tag, Woche n. s. w.), endlich nichte Anzahl der Arbeiter, die das variable Kapital von 90 1. gleichzeitig in
Regung setzt, zeigt uns die Rate des Mehrwerths — durch ihre Konver-
v
bbilita* • Mehrarbeit .
111 er , - ,..v genau das Verhältniss der zwei Bestand-
Nothwendige Arbeit
lle des Arbeitstags zu einander. Es ist 100° 0 . Also arbeitete dere iter die eine Hälfte des Tags für sich und die andre für den Ka-balisten.