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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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ten Arbeitskraft, da der Werth dieser Arbeitskraft den nothwendigenTheil des Arbeitstags bestimmt, der Mehrwerth seinerseits aber bestimmt18t durch den überschüssigen Tlieil des Arbeitstags, so folgt: Der Melir-w erthverhältsich zumvariablen Kapital, wie dieMehr-ai ’beit zur nothwendigen, oder die Rate des Mehrwerths® Mehrarbeit

v '—c T ' ~— rr~s Beide 1 roportio'nen stellen dasselbe Verhält-v JNothwendige Arbeit

ni 8s in verschiedner Form dar, das einemal in der Form vergegenständ-lichter, das andremal in der Form flüssiger Arbeit.

Die Rate des Mehrwerths ist daher der exakte Ausdruck für'teil Exploitationsgrad der Arbeitskraft durch das Ka-Pital oder des Arbeiters durch den Kapitalisten.

Mach unsrer Annahme war der Werth des Produkts = 410 I. + 901

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90, das vorgeschossene Kapital = 500 1. Da der Mehrwerth 90 und( ^ s v oi'gescho8sene Kapital 500, würde man nach der gewöhnlichen Art^ er Berechnung herausbekommen, dass die Rate des Mehrwerths (die man®it der Profitrate verwechselt) = 18° 0 , eine Verhältnisszahl, deren* le( *rigkeit Herrn Carey und andre Harmoniken rühren möchte, ln der

Th;

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a * aber ist die Rate des Mehrwerths nicht = —oder sondern =■

C c + v v'

a * s ° nicht • sondern ^ — 100° 0 , mehr als das Fünffache deso Uv yu

^ c hoinbaren Exploitationsgrads. Obgleich wir nun im gegebnen Fall^ ea bsolute Grösse des Arbeitstags nicht kennen, auch nicht* Periode des Arbeitsprozesses (Tag, Woche n. s. w.), endlich nichte Anzahl der Arbeiter, die das variable Kapital von 90 1. gleichzeitig in

Regung setzt, zeigt uns die Rate des Mehrwerths — durch ihre Konver-

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bbilita* • Mehrarbeit .

111 er , - ,..v genau das Verhältniss der zwei Bestand-

Nothwendige Arbeit

lle des Arbeitstags zu einander. Es ist 100° 0 . Also arbeitete dere iter die eine Hälfte des Tags für sich und die andre für den Ka-balisten.