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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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bb’sprungsweise — und dieser Umstand beherrscht das Kapital als be-wusstes Motiv—blieb so die Ausdehnung der bereits maschinenmässigbetriebenen Industrie und das Eindringen der Maschinerie in neue Produk-tionszweige rein bedingt durch das Wachsthum einer Arbeiterkategorie, dieWegen der halbkünstlerischen Natur ihres Geschäfts nur allmälig und nichts pfungweis vermehrt werden konnte. Aber auf einer gewissen Entwick-lungsstufe gerieth die grosse Industrie auch technologisch in Wider-streit mit ihrer handwerks- und manufakturmässigen Unterlage. Die Aus-weitung des Umfangs der Bewegungsmaschinen , des Transmissionsmecha-"'Sinus und der Werkzeugmaschinen, die grössere Komplikation, Mannich-taltigkeit und erforderte Regelmässigkeit ihrer Bestandtheile, im Masse wie<he Werkzeugmaschine sich von dem handwerksmässigen Model, das ihrenbuu ursprünglich beherrscht, losriss, und eine freie , nur durch ihre meclia-ni sche Aufgabe bestimmte Gestalt erhielt 103 ), die Ausbildung des automa-t'Sehen Systems und die stets unvermeidlichere Anwendung von schwer zub^vältigendem Material, z. B. Eisen statt Holz — die Lösung aller dieser^urwüchsig entspringenden Aufgaben stiess überall auf die persönlichen^■ranken, die auch das in der Manufaktur kombinirte Arbeiterpersonal nur^ ettl Grad, nicht dem Wesen nach durchbricht. Maschinen z. B. wie dieModerne Druckerpresse, der moderne Dampfwebstnhl und die moderne^ärdirmaschine konnten nicht von der Manufaktur geliefert werden.

Die Umwälzung der Produktionsweise in einer Sphäre der Industriebringt ihre Umwälzung in der andern.

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riezweige,

g lti ruuim u- Ls gilt diess zunächst für solche

welche, trotz der Isolation durch die gesellschaft-

Theilung der Arbeit, so dass jeder derselben eine selbstständige

Sl] 103 ) Der mechanische Webstuhl in seiner ersten Form besteht hauptsächlich, o ; ^olz, der verbesserte, moderne aus Eisen. Wie sehr im Anfang die alto Formy t roduktionsmittcls seine neue Form beherrscht, zeigt u. a. die oberflächlichstej Ö8 ^* e ' c hung des modernen Dampfwebstuhls mit dem alten, der modernen Blas-g e i > runien te in Eisongiessereien mit der ersten unbehilflichon mechanischen Wicder-v W i r,; 8 cw öhnlichen Blasbalgs, und vielleicht schlagender als alles andre eine

^°r Erfindung der jetzigen Lokomotiven versuchte Lokomotive, die in der Tliat.,, 1 h üsso hatte, welche sie abwechselnd wie ein Pferd aufhob. Erst nach weitererfühl- Ll5lu ng der Mechanik und gehäufter praktischer Erfahrung wird dio Formdurch das mechanische Princip bestimmt und daher gänzlich emancipirt^ Cr überlieferten Kürperform des Werkzeugs, das sich zur Maschine entpuppt.

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