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8| fikation der Arbeit, weil die Schranke des Arbeitstags den Kapitalisten/ ' 11 strengstem Haushalt der Produktionskosten zwingt. Die Verbesserungdlir Dampfmaschine erhöht die Anzahl ihrer Kolbensehliige in einer MinuteUnd erlaubt zugleich, durch grössere Oekonomie der Kraft, einen umfang-■ reic keren Mechanismus mit demselben Motor zu treiben, bei gleichbleiben-'tnni oder selbst fallendem Kohlenverzehr. Die Verbesserung des Trans-""ssionsinechanismns vermindert die Friktion und, was die moderneMaschinerie so augenfällig vor der älteren anszeichnet, reducirt Durch-messer und Gewicht der grossen und kleinen Wellenbäume auf ein stetsElendes Minimum. Die Verbesserungen der Arbeitsmaschinerie endlich^'Mindern bei erhöhter Geschwindigkeit und ausgedehnterer Wirkung^ le n Umfang, wie beim modernen Dampfwebstuhl, oder v e r g r ö s s e r n mite, n Kumpf Umfang und Zahl der von ihr gefühl ten Werkzeuge, wie bei der‘ Baumaschine, oder vermehren die Beweglichkeit dieser Werkzeuge durch'"scheinbare Detailveränderung, wie durch solche bei der selfacting muleV ° r etwa 10 Jahren die Geschwindigkeit der Spindeln um 1 ' 5 gesteigert wurde.Die Verkürzung des Arbeitstags auf 12 Stunden datirt in Eng-'
Schon 1836 erklärte ein englischer Fabrikant:
„Ver-
l '" ld von 1832.
^ "hen mit früher ist die Arbeit, die in den Fabriken zu verrichten, sehr!j e " a( 'hsen, in Folge der grösseren Aufmerksamkeit und Tlüitigkeit, welcheL ^deutend vermehrte Geschwindigkeit der Maschinerie vom Arbeiter
fischt“bn
161 ). Im Jahr 1844 machte Lord A s h 1 ey, jetzt Graf Shaftes-
Ul * v ’ folgende dokumentarisch belegte Aufstellungen im Hanse der Gemeinen:»Die Arbeit der in den Fabrikprozessen Beschäftigten ist jetzt drei-0 gross, als bei der Einführung solcher Operationen. Die Maschinerie
Milli,
die
2vv eifelsohne ein Werk verrichtet, welches die Sehnen und Muskeln von
°iien Menschen ersetzt, aber sie hat auch erstaunlich (prodigiously)v e der durch ihre furchtbare Bewegung beherrschten Menschen
'"eint. . . , Die Arbeit einem Paar Mules während 12 Stunden auf- und^ '"gen, zum Spinnen von Garn No. 40, bedang im Jahre 1815 dieq Mündigkeit einer Reise von 8 Meilen. Im Jahre 1812 betrug die im^ Se eines Mulepaars, zum Spinnen derselben Nummer, während 12""den zu durchreisende Distanz 20 Meilen und oft mehr. Im Jahre
**25 l
"atte der Spinner während 12 Stunden 820 Auszüge an jeder Mule
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' “«In F i e 1 <1 en 1. c. p. 32.
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