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^enso die Notli wendigkeit, eine besondre Kliisso Ai beiter ausschliesslich2,1 Maschinenarbeiten) zu niacben 183 ). Die Dienste der blossen Ilmid-‘ lll gw aber sind in der Fabrik grossentheils durch Maschinen ersetzbar 184 ),t|leils erlauben sie andrerseits wegen ihrer.völligen Einfachheit raschen und^‘ständigen Wechsel der mit dieser Plackerei belasteten Personen.
Obgleich nun die Maschinerie das alte System der Theihmg der Ar-
beit
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lechnologisch über den Haufen wirft, schleppt es sich zunächst alsEdition der Manufaktur gewolmheitsmässig in der Fabrik fort, um dannSystematisch vom Kapital als Exploitationsmittel der Arbeitskraft inlln cli ekelhafterer Form reproducirt und befestigt zu werden. Aus der lebens-^"geTn Specialititt ein Theilwerkzoug zu führen, wird die lebenslange^Pecialität einer Theilmaschine zu dienen. Die Maschinerie wird in iss-la ucht,um den Arbeiter selbst von Kindesbeinen in denTheil einer Tlieil-^sschine zu verwandeln 185 ). Nicht nur werden so die zu seiner e’gneuProduktion nöthigen Kosten bedeutend vermindert, sondern zugleich8ft ’ n e hilflose Abhängigkeit vom Fabrikganzen, also vom Kapitalisten, voll-‘'•rtet. 1 lier wie überall muss man unterscheiden zwischen der grosseml0( hiktivität, die der Entwicklung des gesellschaftlichen Produktions-
k 183 ) Wenn Noth an Mann ist, wie z. B. wahrend des amerikanischen Bürger-in , 0 ^ s ’ "’ird der Fahrikarbeiter nusnahmsweis vom Bourgeois zu den gröbsten Ar-( |^ tei ’’"’ic Strasscnliau u. s. w. verwandt. Die englischen „at^liers nutionaux“siel ^ ll ' Ues sq. für die beschäftigungslosen Baumwoilarbeiter unterschieden
^ 1 dadurch von den französischen von 1848 , dass in diesen der Arbeiter auf„ Sten Staats unproduktive Arbeiten, in jenen zum Vortheil des Bourgeoisl'eit ktlV ° st ' ll 'tischo Arbeiten und zwar wohlfeiler als die regelmässigen Ar-Ph . ■ ’ 1,111 | f cnen or 80 > n Konkurrenz geworfen ward, zu verrichten hatte. „Thej *' 8,c al appearauce of the cotton operatives is unquestionably improved. Thishaa,* r '! n,tc ' ' • as *° the men, to outdoor labour on public works.“ (Es
ai >delt
Sc hiifti
sich hier von den Preston-Fabrikarbeitern, die am „l’reston Moor“ be-
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t5t wurden.) „He p. o f I u s p. o f Fac t. Oct. 1865“, p. 59.)
ljj n ^ 4 Beispiel: Die verschicdncn mechanischen Apparate, die zum Ersatz vonbftld <JriUl,e 't seit dem Gesetz von 1844 in der Wollfabrik eingeführt wurden. So-k 8 l , ( b e Kinder der Herrn Fabrikanten selbst ihre „Schule“ als Handlanger der’Üit <lurc hzumuchon haben, wird dioss fast noch unangebautc Gebiet der Meeha-' einen merkwürdigen Aufschwung nehmen.
Kj 8 . 1 Man würdigt daher den fabelhaften Einfall l’roudhon’s, der dien ' r ht als Synthese von Arbeitsmitteln, sondern als Synthese von Theil-ei1 für die Arbeiter selbst — „konstruirt“.