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Prozesses, und der grossem Produktivität, die seiner kapitalistischen Auf'beutung geschuldet ist.
In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werk'
zeugs, in der Fabrik dient er der Maschine. Dort geht von ihm die B e "
wegung des Arbeitsmittels aus, dessen Bewegung er hier zu folgen hat-
In der Manufaktur bilden die Arbeiter Glieder eines lebendigen Mechanik'
mus. In der Fabrik existirt ein todter Mechanismus unabhängig von ihnd 1
und sie werden ihm als lebendige Anhängsel einverleibt. „Der tritbselig e
Schlendrian einer endlosen Arbeitsqual, worin derselbe mechanische Pr°'
zess immer wieder durchgemacht wird, gleicht der Arbeit des Sisyphas ’
die Last der Arbeit, gleich dem Felsen, fällt immer wieder auf den abg e '
matteten Arbeiter zurück“ 180 ). Während die Maschinenarbeit das Nd'
vensy8tem aufs äusserste angreift, unterdrückt sie das vielseitige Spiel der
Muskeln und konfiscirt alle freie körperliche und geistige Thätigkeit
Selbst die Erleichterung der Arbeit wird zum Mittel der Tortur, indem d* e
Maschine nicht den Arbeiter von der Arbeit befreit, sondern seine Arbeit
vom Inhalt. Aller kapitalistischen Produktion , soweit sie nicht nur A r '
beitsprozess, sondern zugleich Verwerthungsprozess des h !l
pitals, ist es gemeinsam, dass nicht der Arbeiter die Arbeitsbeding> in e’
sondern umgekehrt die Arheitsbedingung den Arbeiter anwendet, aber d-
mit der Maschinerie erhält diese Verkehrung technologisch ha»^
greifliehe Wirklichkeit. Durch seine Verwandlung in einen Aut°
maten tritt das Arbeitsmittel während des Arbeitsprozesses selbst d clU
Arbeiter als Kapital gegenüber, als todte Arbeit, welche die lebendig
Arbeitskraft beherrscht und aussaugt. Die Scheidung der geistig e
Potenzen des Produktionsprozesses von der Handarbeit und die
Wandlung derselben in Mächte des Kapitals Uber die A r b e 1
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vollendet sich, wie bereits früher angedeutet, in der auf Grundlage
,M ) F. Engels I. c. p. 217. Selbst ein gnnz ordinärer, optimistischer F rhändler, Herr Molinari, bemerkt: ,,Un komme s’use plus vite en survei ^ ^quinze heurs par jour Involution uniforme d’un meqanisme, qu’en exer<;ant 1le meine espnee de temps, sa force physique. Ce travail de surveillance,servirait pcut-etre^l’utile gymnnstique ä rintclligence, s’il n’dtnit pas tropp ro *ddtruit ä la longue, par son cxccs, et l’intelligence et le eorps meine.“Molinari: „Ktudes feconomiqnes." Paris 1846.)
,e7 ) F. Engels 1. c. p. 216.