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findet kaum eine Parallele in der Geschichte des Handels. Die KnO'c h e n der B a u m w o 11 w e b e r bleichen die Ebenen von In*dien.“ Allerdings, sofern diese Weber das Zeitliche segneten, bereiteteihnen die Maschine nur „zeitliche Missstände“. Uebrigens ist die „zeit"liehe“ Wirkung der Maschinerie permanent, indem sie beständig ne> ieProduktionsgebiete ergreift. Die verselbstständigte und entfremdete Gestaltwelche die kapitalistische Produktionsweise überhaupt den ArbeitsbediU'gungen und dem Arbeitsprodukt gegenüber dem Arbeiter giebt, entwickeltsich also mit der Maschinerie zum vollständigen Gegensatz 199 ). l)alie rmit ihr zum erstenmal die brutale Revolte des Arbeiters gegen das Arbeit 9 'mittel.
Das Arbeitsmittel erschlägt den Arbeiter. Die ser
direkte Gegensatz erscheint allerdings am handgreiflichsten, so oft liel1
eingeführte Maschinerie konkurrirt mit überliefertem Handwerks- od er
Manufakturbetrieb. Aber innerhalb der grossen Industrie selbst " - i r ^
fortwährende Verbesserung der Maschinerie und Entwicklung des autou ,il '
tischen Systems analog. „Der beständige Zweck verbesserter Maschinen®
ist die Handarbeit zu vermindern oder einen Ring in der Produktionsked®
der Fabrik durch Substitution eiserner für menschliche Apparate zu voll'
enden“ 20 °). „Die Anwendung von Dampf- und Wasserkraft auf MascJ"' :
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nerie, die bisher mit der Hand bewegt wurde, ist das Ereigniss jedenges ... Die kleineren Verbesserungen in der Maschinerie, welche Oekon° l,lieder Bewegungskraft, Verbesserung des Machwerks, vermehrte Produkti 0 ”inderseiben Zeit oder Verdrängung eines Kindes, eines Frauenzinin 11 ' * 1 * joder eines Mannes bezwecken, sind constant, und obgleich schein' 1 ^ i
*") „The same cause which may increaso therevenue o f t h o c 0 11 * ^try (d. h., wie Ricardo an derselben Stelle erläutert, the revenuos of I 1 * 11
lords and cap i t u 1 i s t s , deren Wealth , ökonomisch betrachtet, überhaupt
Wealth of the Nation) may at tho same time r e n d e r the population r c d 11 ^dant and deteriorate the condition of the labourer. “ (Ii i c 11 r f
1. c. p. 469.) „Der beständige Zweck und die Tendenz jeder Vervollkommn”
des Mechanismus ist in der That sich der Arbeit des Menschen ganz zu cntscld®^^oder ihren Preis zu vermindern durch Substitution von Woibcr- und K 111arbeit für die der erwachsnen männlichen Arbeiter, oder roher Arbeiter t' 11schickte.“ (Urc 1. c. t. I, p. 35.)
20 °) „Reports o f I n s p. of Fa c t. 31. 0 c t. 1858“, p. 43.