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® c hint;narbeit 301 ), thcils durch Einführung von Weiber-, Kinder- und tin-St'schit-kter Arbeit als neuer Grundlage der Arbeitsteilung. Der Wider-®piucli zwischen der manufakturmässigen Theilung der Arbeit und deme8en der grossen Industrie macht sich gewaltsam geltend. Er er-Se heint u. a. in der furchtbaren Thatsache, dass ein grosser Theil der ine " Modernen Fabriken und Manufakturen beschäftigten Kinder, vom zar-en Alter festgeschiniedet an die einfachsten Manipulationen, Jahrelangx Ploitirt wird, ohne Erlernung irgend einer Arbeit, die sie später auchUr ’ä derselben Manufaktur oder Fabrik brauchbar machte. In den^'Süschen Buchdruckereien z. B. fand früher ein dem System der altenani *faktur und des Handwerks entsprechender Uebergaug der Lehrlinge011 leichteren zu inhaltsvolleren Arbeiten statt. Sie machten einen Lern-^ 8 durch, bis sie fertige Drucker waren. Lesen und schreiben zu° nilen war für alle ein Ilandwerkserforderniss. Alles das änderte sich^ der Druckmaschine. Sie verwendet zwei Sorten von Arbeitern, einenrvvac hsnen Arbeiter, den Maschinenaufseher, und Maschinenjungen, meist. *1 bis 17 Jahren, deren Geschäft ausschliesslich darin besteht, einen
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°kcn Papier der Maschine zu unterbreiten oder ihr den gedruckten Bogen
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icn. Sie verrichten, in London namentlich, diese Plackerei^ . 16 Stunden ununterbrochen während einiger Tage in der Woche
'•inj ^ Stunden nach einander mit nur zwei Stunden Rast für Mahlzeitsj, | ^ e * | l y f’ 30ä )! Ein grosser Theil von ihnen kann nicht lesen und sie111 der Regel ganz verwilderte, abnorme Geschöpfe. „Um sie zu ihrem
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°<ler ' "° handwerksniüssige Maschinen, durch Menschenkraft getrieben, direkt
i] as | n< lirckt mit entwickelter und daher mechanische Triebkraft voraussetzenderAr(, • " ler ‘ e konkurriren, geht eine grosse UThwundlung vor mit Bezug auf den. tCr> l ! cr 'he Maschine treibt. Ursprünglich ersetzte die Dampfmaschine diesen^ etZt S0 ** C1 < *'° D am l , * ,nusc hmc ersetzen. Die Spannung und Vernus-di e seiner Arbeitskraft wird daher monströs, und nun gar für Unerwachsne,115,5 ^ ’hßser Tortur verurtheilt sind ! So fand der Kommissär Longe in Coventry tt ' eebun g Jungen von 10 bis 15 Jahren zum Drehn der Bandstühle verwandt,
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v °n jüngeren Kindern, die Stühle von kleinerer Dimension zu drehn«ti tu " J - s ist ausserordentlich mühsame Arbeit. The boy is a incresub-l 1 ' 'U U ^ 0l 8 am-p o w er.“ („Child. Empl. Co ui in. V. Rep. 1866 “,v tt e . ( ’ i 11 ' Ueber die mörderischen Folgen „dieses Systems derSkla-> wie der oflicielle Bericht es nennt, 1 . c. sq.
' '• p. 3 , u. 24 .