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Rede auf dem sociologischen Kongress zu Edinburg , 1863. Er zoigt l>' erauch u. a. nach, wie der einseitige, unproduktive und verlängerte Sch 1 ^tag der Kinder der höheren und mittleren Klassen die Arbeit der I>eli rernutzlos vermehrt, „während er Zeit, Gesundheit und Energie der Kio^ ernicht nur fruchtlos, sondern absolut schädlich verwüstet“ 30 °). Aus ‘l e01Fabriksystem, wie man im Detail bei Robert Owen verfolg 11kann, entspross der Keim der Erziehung der Zukunft, welche ^alle Kinder über einem gewissen Alter produktive ArbeitUnterricht und Gymnastik verbinden wird, nicht nur als ein® '
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tliode zur Steigerung der gesellschaftlichen Produktion, sondern als (einzige Methode zur Produktion vollseitig entwickelter Menschen.
Man hatgesehn, dass die grosse Industrie die manufaktnrmässige^ 1 * 1lung der Arbeit mit ihrer lebenslänglichen Annexation eines ganzen Men sC ^'an eine Detailoperation technologisch aufhebt, während zugleich diet a 1 is ti sche Form der grossen Industrie jene Arbeitstlieil 1 ' 11 ^noch monströser reproducirt, in der eigentlichen Fabrik durch Ver"' 3 "
lung des Arbeiters in den selbstbewussten Zubehör einer Theihnascüberall sonst tlieils durch sporadischen Gebrauch der Maschinen n" 1 '
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„Ich bin durchaus überzeugt, dass das wahre Geheimnis« der Produktion *** c * I *,j fArbeiter gefunden ist in der Vereinigung der Arbeit mitUnterricht von der ^ ^
der Kindheit an. Natürlich muss die Arbeit weder zu anstrengend, noch ' V1und ungesund sein. Ich wünschte, meine eignen Kinder hätten Arbeit
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zur Abwechslung von der Schule.“ („Child. Empl. Coinm. 1 '•p. 82, n. 36.) )Uih e-
30 °) Senior 1. c. p. 66. Wie die grosse Industrie, auf einem gewissen ^grnd, durch die Umwälzung der materiellen Produktionsweise und der gesell-liehen Produktionsverhältnisse auch die Köpfe umwälzt, zeigt schlagend c,n ngleich zwischen der ltede des N. W. Senior von 1863 und seiner Philipp'^" ^ ^das Fabrikgesetz von 1833, oder ein Vergleich der Ansichten des erwähnte 0 ()1gresses mit derThatsache, dass es in gewissen ländlichen Theilen Engl“"'* 1 * ^ p 1
Eltern immer noch bei Strafe des Hungertods verboten ist, th
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erziehen. So z. P. berichtet Herr Snell als gewöhnliche Praxis in Sommer 8 ' .dass wenn eine arme Person Ptarreihilte anspricht, sie gezwungen wird, ihrßlSo erzählt Herr Wollaston, Pfarrer zu FoItl 1,,n '
aus der Schule zu nehmon.
Fällen, wo alle Unterstützung gewissen Familien versagt w urde, eJungen zur Schule schickten“!
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